Beiträge vom: Juli, 2008

Autor: Alexander

Das Jahr 2008 ist bereits zur Hälfte vorüber und schon steht das Jahr 2009 vor der Tür: Es wird einmal mehr Zeit, sich mit den neuesten Trends zu beschäftigen.

Doch nicht nur unsere holden Weiblein werden sich erneut darüber Gedanken machen, mit welchen topaktuellen Styles sie sich eindecken mögen. Auch den Herren der Schöpfung steht zunehmend die Frage ins Haus, was er auf seinem Kopf trägt. Denn Frisuren sind nicht mehr nur Thema für modebewusste Frauen, sondern auch zunehmend für Herren.

Aktuell sind derzeit insbesondere bei den Jüngeren der männlichen Gesellschaft verschiedene Variationen des Undercuts zu sehen. Dieser stammt ursprünglich aus der Goth-Szene und ist mittlerweile auch für “Normalbürger” gut zu tragen. Muster und spezielle Styles sind hier natürlich inbegriffen. Etwas Provokantes hat dieser Schnitt freilich auch, denn wer trüge sonst nur noch das Haupthaar und verzichtete wohlwollend auf das seitliche Haare? Wenige, es sei denn, man möchte trendbewusst sein.

Doch auch extrakurze Frisuren like Beckham sind weiterhin trendy. Je kürzer, desto besser! Nie aus der Mode kommen werden wohl Dreads und Cornrows, die man wohl auch noch in Jahrzehnten beobachten darf.

Aus dem Frauen-Friseurbereich inzwischen auch entnommen: Extensions, die auch bei der Boygroup US5 zum Einsatz kamen. Neben den gängigen Kurzhaar-Schnitten sind aber auch wie schon 2008 Surfer-Styles und andere Variationen der Langhaar-Frisur im Trend.

Insgesamt lässt sich sagen: Dies wird ein haariges Jahr 2009 mit vielem Alten und auch manch Neuem.

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Autor: Nils

Der Sommer naht und die Verkaufszahlen der Kultmarke schießen zum wiederholten Male in die Höhe. Längst hat sich die Marke, deren Zeichen ein Krokodil darstellt, zur Nummer eins in Sachen Poloshirts gemausert. Jeder Mann, der etwas auf sich hält und dazu etwas von Mode versteht, ist im Besitz einer dieser traditionsreichen, wenn auch mit 75€ nicht ganz günstigen Shirts.

Gegründet wurde die Firma im Jahre 1933 - also vor genau 75 Jahren. Damals begann man bereits mit der industriellen Fertigung des klassischen Polohemds. Doch wie begann das Märchen vom Krokodil? Gründer René Lacoste erzählt: „Die amerikanische Presse hat mir nach einer Wette mit dem Kapitän der französischen Mannschaft im Davis Cup den Spitznamen ‚das Krokodil‘ gegeben. In dieser Wette hatte jener mir einen Koffer aus Krokodilleder versprochen, wenn ich einen entscheidenden Sieg erringen würde.“ Den Spitznamen sollte er beibehalten - und den Erfolg sowieso.

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Autor: Nils

Wo sonst als in Dubai könnte eine vom Star-Designer Karl Lagerfeld entworfene Insel im Zeichen der Mode entstehen? Richtig, nirgendwo. Der Modezar wird ein Stück Land der Inselgruppe “Die Welt” gestalten, das bei der Fertigstellung in etwa 80 Villen Platz bieten und die neue “Modehauptstadt” sein soll. Unter welchem Motto dieses Projekt läuft? Mode natürlich. Was sonst?

“Die ‘Isla Moda’ hat ein enormes Potenzial, zum Inbegriff von Mode zu werden - und ich werde aktiv meinen Beitrag dazu leisten” (Karl Lagerfeld).

Karl Lagerfeld ist bekannt für klassische aber auch ausgefallene Kollektionen, die er schon für zahlreiche Labels an den Mann/die Frau gebracht hat. Ohne Frage: Was dieser Herr im gehobenen Alter anfasst wird zu Gold.    [...mehr]


Autor: Nils

Fashion-guy.de hat für euch die international angesagtesten Modenschauen unter die Lupe genommen, um die Haartrends, die über den Laufsteg stolzieren, in Erfahrung zu bringen. Hier stellen wir euch verschiedene Frisuren vor.

Wer kennt das nicht? Man hat sich vorgenommen, etwas an seinem Aussehen beziehungsweise seiner Frisur zu verändern - aber das erweist sich als schwierig da eine riesige Auswahl zur Verfügung steht. Die meist veralteten Modelle aus den Zeitschriften, die bei dem Frisur ausliegen, helfen bei der Entscheidung auch nicht maßgeblich weiter. Wir haben die Lösung: Das sind die Top-Frisuren von den internationalen Laufstegen!    [...mehr]


Autor: Nils

“Manchmal ist weniger mehr”, das besagt bereits unser Artikel über die beliebtesten Herrendüfte und deren Anwendung. Doch auch in Sachen Accessoires kommt es auf Zurückhaltung an; besonders was Schmuck in Kombination zum Business-Outfit anbelangt…

Mit dem anlegen einer Uhr und dem Tragen des Eherings ist das männliche Kontigent bezüglich des Schmucks bereits aufgebraucht. Style-Experten akzeptieren auch einen zweiten Ring an der Hand, der aber auf den anderen abgestimmt sein sollte: Während sich Gelbgold und Silder optisch garnicht vertragen, passen Weißgold und Platin vorzüglich zueinander.    [...mehr]


Autor: Nils

Denim ist uns Männern der beliebteste Stoff an den Beinen, da bedarf es absolut keiner Diskussion. 135 Jahre Jeans brachten massenweise Formen, Farben und Muster mit sich; Die elitären präsentieren wir euch.

Denim © Flickr / frischmilchPrinzipiell gibt es nur zwei Jeans, die in einer gut geführten Männergarderobe keineswegs fehlen dürfen: Die klassische dunkle Jeans, die frei von allerlei unnötigen Mustern ist und die ausgewaschene helle. Erstere lässt sich hervorragend zu einem weißen T-Shirt oder allerlei Hemden (nach Bedarf auch mit Krawatte) kombinieren und kaschiert wunderbar den Hüftspeck. Die tiefdunkle Jeans, auf der man nicht einmal einen Tintenfleck ausmachen könnte, kann sogar die Anzughose ersetzen und macht dabei eine ausgezeichnete Figur.    [...mehr]


Autor: admin

Mittlerweile trägt ein Großteil aller Männer Parfum. Welchen Duft sie bevorzugen, bestimmen die Frauen maßgeblich mit. Schließlich sind meist die Frauen, die zu Weihnachten oder zum Geburtstag das Badezimmer des Mannes bestücken.

beliebte Herrendüfte © fickr.com / ansik

Ein Dauerbrenner ist Aqua di Giò von Giorgio Armani. Für mich eines der besten Männerparfums. Dezent, aber doch präsent mit einer maskulinen Moschus-Note. Ein blumig, spritziges Parfum, das jedem Mann gut steht.

Wer’s etwas herber und männlicher mag, dem dürfte The One for Men von Dolce & Gabbana gefallen. Es hat einen orientalischen Duft und riecht würzig mit einer holzigen Note von Tabak. Noch recht neu ist der Duft Fuel for Life von Diesel. Ein sehr männlicher Duft, dem Noten von Fougère, Süßholz und Anis ein herb-süßliches Aroma verleihen. Etwas frischer kommt Boss Bottled von Boss daher, es ist sozusagen das „süß-sauer”-Gericht unter den Männerparfums. Sein frischer Duft mit sauren Zitrus- und süßen Zimtaromen wird durch eine männliche Sandelholz-Note abgerundet. Nicht zu vergessen ist Allure Homme von Chanel. Sein frisches, sinnliches Aroma mit einer holzig-würzigen Note wirkt ebenfalls sehr anziehend. Empfehlen kann ich all diese Düfte, sie wirken auf Frauen wie Licht auf Motten.

Eins sollten Mann allerdings bei allen Düften beachten: Weniger ist meist mehr.

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Autor: Alexander

Die großen Modeschöpfer haben auf den Schauen in Mailand und Paris gerade ihre Visionen für die Männermode im Frühjahr/Sommer 2009 zum Besten gegeben. Aber sind die neuen Modetrends auch jenseits der Laufstege alltagstauglich?

Der Mann trägt im nächsten Jahr weit. Er kleidet sich in weit geschnittenen Hosen, die er lässig mit weiten, langen, dünnen Pullovern oder Hemden kombiniert. Oder er unterstreicht die neue, weite Silhouette mit weiten, kurzen, kastenförmigen Pullovern oder Jacken. Und der lässige Stil kommt an, aber auch nur bei schlanken Männern. Einem anderen Trend sollten die Männer eher abschwören, nämlich der seidenden Schlafanzugoptik.    [...mehr]


Autor: Alexander

Einer aktuellen Studie von Ciao Surveys zu Folge geben 37 Prozent der befragten Männer zwischen 50 und 100 Euro für Mode aus.

Die weibliche Seite investiert da noch ähnlich viel in den monatlichen Kleidungsrausch. Auch eine Klasse höher führt das starke Geschlecht Zwanzig Prozent der Männer gaben an, 100 bis 200 Euro im Monat für Kleidung auszugeben und führten damit vor den 18 Prozent der Frauen.

Die Unterschiede sind marginal, aber man kann aus dieser Studie wohl eines mitnehmen: Männer geben im Schnitt mindestens genauso viel Geld für Mode und Kleidung aus, wie Frauen.

Die Zeiten des ungepflegten Mannes, der mit seinen Brusthaaren protzt und jahrelang die gleiche Jeans trägt, sind also endgültig vorbei.

Der moderne Mann weiß um Gesichts- und Körperpflege genauso, wie um den passenden Style zur richtigen Zeit.

Beste Beispiel für den Zeitenwandel ist der Fußball.

Was David Beckham vorgemacht hat, ist mit einem GQ-Special über Deutschlands Nationalkicker auch bei uns längst Realität: Es gilt nicht mehr nur die Leistung, sondern auch das Aussehen des Mannes.

Das kann man so auch für die moderne Berufswelt übernehmen.

Gut gekleidet kommt der Mann einfach besser an - er kann sich mitteilen, das Auftreten wirkt selbstbewusst - es wird sowohl Stärke als auch Geschmack signalisiert.

Im privaten Bereich ist ein passender Style und gut gewählte Kleidung sowieso ein Markenzeichen für denjenigen, der Freunde und Freundinnen für sich zu begeistern weiß.

Das 21. Jahrhundert ist ein Jahrhundert der Äußerlichkeiten - im positiven wie im negativen Sinne. Es heißt also die Sinne geschärft und ästhetisch aufgepasst - Style-Blamagen werden heutzutage keinem Mann mehr verziehen!    [...mehr]