Beiträge vom: Juni, 2010

Autor: Alexander

Khaki-Mode kündigt sich schon seit einiger Zeit in der Mode an, jedoch schafft sie erst in dieser Saison ihren absoluten Durchbruch in allen Bereichen. Ob Mann oder Frau, niemand sollte jetzt auf die angesagten Khaki-Trendteile verzichten.

Khaki-Mode zeichnet sich durch ihren streng militärischen, aber auch durchaus elitären Charakter aus. Mann kleidet sich nun auch wieder ganz in Khaki. Die Kombinationsmöglichkeiten erlauben eine Mischung aus verschiedenen Farbtönen wie Forstgrün, Khaki, Oliv, Beige, Braun und Ähnlichem. Die Khaki-Mode ist nicht nur trendy, sie sieht auch verdammt männlich aus und ist daher unverschämt sexy.

Khaki-Mode für Männer – Wie kreiert man den perfekten Look?

Khaki-Mode für Männer, victimate@polyvore

Khaki-Mode ist in der Fashionwelt gerade angesagter denn je. Chino, Schals oder Trenchcoats, mit den richtigen Kombinationen kann ein gelungenes Outfit schon einmal die eine oder andere Frau umhauen.
Eine sehr militärisch angehauchte Kombination ist zum Beispiel der Look des japanischen Labels Giuilano Fujiwara. Diese haben eine Khaki-Sarouelhose mit einem Hemd und passender Jacke in glänzendem Stoff, einem Ledergürtel in einem etwas helleren Olivgrün und weißen Sneakerstiefeln verbunden. Diese Kombination wurde mit einem Filzhut abgerundet und beweist, dass ausgefallene Looks nicht immer schick sein müssen, um elegant auszusehen. Die Kleidungsstücke sind eher sportlich gewählt und wirken im Gesamtbild, aufgrund ihrer Extravaganz, jedoch ziemlich edel.    [...mehr]


Autor: Alexander

The Kooples – wer von diesem Bekleidungsgeschäft noch nie etwas gehört hat, sollte sich spätestens jetzt den Namen hinters Ohr schreiben. The Kooples ist ein französisches Modeunternehmen, welches in rasantester Zeit über 20 Läden in Frankreich eröffnete. Beim ersten Kontakt mit diesem Label war mit klar, es handelt sich bei The Kooples um etwas ganz Besonderes.

The Kooples möchte endlich das Ziel erreichen, welches so viele Modeinteressierte schon jahrelang vor Augen haben, das Ziel durch Mode ein Statement abgeben zu können – den eigentlichen Sinn der Bekleidung. Doch im Laufe der Jahre ging die Intention, die hinter der Mode steckt, verloren, denn keiner wollte sich mehr öffentlich zu einer politischen Orientierung oder einer Gruppe bekennen. So verwischt Kleidung bis heute den wahren Menschen, der in ihr steckt.

The Kooples und das Dandytum

Dandy Look, victimate@polyvore

The Kooples wirft den Kleidungsgedanken der 50er und 60er Jahre wieder auf. Die unausweichliche Verbindung von Kleidung zu Musik. So scheint ein Mantel, ein Blazer oder auch eine Tasche für Kooples Mehr zu sein. Und genau dieses Gefühl für Mode möchte das Label an seine Kunden weitergeben. Sie möchten, dass ihre Unternehmensphilosophie von den Menschen in die Welt getragen wird, wie eine Petition unter der noch die Unterschriften der Masse fehlen. Neben einer sehr engen Verbindung zu Musikern, Festivals und Bands der 50er und 60er Jahre, spielt auch das Dandytum eine überaus große Rolle bei The Kooples. Die Nähe zu der Kleidung, die hauptsächlich von auffälligen Anzügen und maßgeschneiderter Herrenmode nährte, bringt das Label unmittelbar in den Zusammenhang mit dem Dandytum.    [...mehr]


Autor: Alexander

Seit nun mehr als 50 Jahren ist die Modemarke Daniel Hechter fester Bestandteil der Modebranche. Die Marke repräsentiert Eleganz und Exquisität und feiert noch heute weltweit ihre Erfolge auf dem internationalen Modemarkt.

Sie machte die Marke bekannt von iluvrhinestones ©Flickr

Daniel Hechter – Werdegang einer Modemarke

Daniel Hechter ist ohne Frage in die Riege der bekanntesten Designer der Moderne einzuordnen. Im Jahre 1957 wurde die Öffentlichkeit durch einen Film erstmals auf den französischen Modeschöpfer aufmerksam. Es handelte sich um den Film „Une Parasienne“,  von dem Regisseur Michel Boisrond, in diesem trug die berühmte Schauspielerin Brigitte Bardot ein Kleid des Designers Daniel Hechter. Bereits fünf Jahre später gründete der Modemacher seine eigene Firma und veröffentlichte seine erste Kollektion. Daniel Hechter wird als Mitbegründer der sogenannten Prêt - à  - porter bezeichnet. Die  Prêt - à  - porter bezeichnet Modekollektionen, die im öffentlichen Handel für jeden zu erstatten sind. Somit ist Daniel Hechter grundlegendes Mitglied der Gegenbewegung zur klassischen Haute Couture .

Daniel Hechter – Unverwechselbar Elegant

Kennzeichnend für die Marke Daniel Hechter ist ihre elegante und klassische Linie. Diese ist bis zum heutigen Tage in den Kollektionen Daniel Hechters wiederzufinden. Von Herrenanzügen bis zum Tennisdress erfüllt diese Marke alle Wünsche stilbewusster Männer und Frauen. Die Marke Daniel Hechter, deren Zeichen ein kleines H ist, zeichnet sich durch seine Equisität aus und hat sich innerhalb der Jahre fest in unter den Mode Brands etabliert.

Hier können Sie die neue Kollektion bewundern!    [...mehr]


Autor: Alexander

Prints Shirts sind der letzte Schrei im letzten Jahr, in diesem Jahr und wohl auch noch in den kommenden Jahren. Ob Animal Prints, die Lieblingsband, eine bekannte Persönlichkeit oder ein Portrait von sich selbst, alle Shirts sind Statements, die der Welt etwas mitteilen und genau das ist doch die Aufgabe von Mode, oder?

Print Shirts zeigen „Kiss“, „David Bowie“ oder Sprüche wie „Save the Planet“ auf Organic Cotton Shirts. Die Mode ruft längst Vergessenes ins Gedächtnis der Menschen zurück. Ob Jude Law, Pete Doherty, Robert Pattinson oder Henry Holland, auch die Stars haben sich schon längst von den Print Shirts überzeugen lassen oder verdienen wie im Falle von Designer Henry Holland ihr Geld damit. Aber auch die Ed Banger Kult DJ´s Justice brachten in vergangenen Zeiten ihre beliebten Shirts aus dem weltbekannten Videoclip “Dance” auf den Markt.

Hier geht es zu Henry Hollands offiziellen Homepage.

Print Shirts – Wo kann man welche Modelle kaufen?

Justice Shirts, JND90745 @Flickr

Print Shirts sind in verschiedensten Ausführungen erhältlich. Statements, die auf die Umwelt und globale Erwärmung bezogen sind, sind momentan sehr angesagt. Diese sind meistens auf Organic Cotton gedruckt, ganz nach dem Motto “Wenn schon, denn schon”. Besonders auffällig sind weiße Shirts mit auffälligen Prints. Kult Bands wie „Kiss“, „The Who“ oder Persönlichkeiten wie „David Bowie“ oder „James Dean“ sind immer beliebte Motive auf den kultigen Shirts.    [...mehr]


Autor: Alexander

Die Herbstmode 2010 für Männer wird noch eleganter, männlicher und edler. Der sehr übertrieben androgyne Look verabschiedet sich von den Laufstegen und an seine Stelle treten viel Anzüge, Westen und Krawatten. Schick ist wieder in und weil das so ist, ist ein solches Outfit nicht mehr nur im Büro erlaubt. Lässig gestylt, ist ein Anzug auch für den Alltag durchaus tauglich.

Die Herbstmode dreht sich um mehrere sehr unterschiedliche Looks, einen männlichen Charakter haben jedoch alle. Natürliche Farben und Vintage Looks spielen dabei eine sehr große Rolle. Klassische Karomuster und Materialien wie Tweed sind ebenfalls wieder voll im Trend.

Herbstmode 2010 für Männer – Welche Looks sind in?

Burberry, noemi manalang @Flickr

In der Herbstmode 2010 für Männer dreht sich alles um den altbewährten Dandy Look. Gut sitzende Anzüge, klassische Lederschuhe und edle Krawatten oder auch Fliegen runden diesen Look ab. Dsquared2 zeigte seine Modells in engen Sakkos, Westen und Hosen in klassischem Schwarz. Auch Samtapplikationen sind bei diesem Look durchaus beliebt. Ein weiterer Trend ist uns auch schon seit letzter Saison bekannt. Der Military Style erobert nun auch die Mode der Herren. Burberry Prorsum zeigte einen blauen Offiziersmantel mit goldenen Applikationen an den Ärmeln.    [...mehr]