Weekday holt sich mit Bruno Pieters erneut einen etablierten Designer ins Haus und bringt in Kooperation mit dem belgischen Modeschöpfer Designer-Mode zum kleinen Preis heraus.
Bei Weekday gehört die Zusammenarbeit mit diversen Designern zum festen Konzept. Jede Saison können junge und aufstrebende Design-Talente ihre Vorstellungen von urbaner Mode verwirklichen und mit Weekday in kürzester Zeit zu großer Bekanntheit im Fashionbusiness gelangen. Diesmal holte sich die skandinavische Modekette einen bereits großen Namen ins Boot: Bruno Pieters, der nach seinem Abschluss an der Antwerpener Modeakademie schnell viel Anerkennung in der Modewelt erlangte und lange Zeit als Creative Director für Hugo Boss arbeitete, entwarf nun eine Kollektion für die Weekday Collaboration-Linie. [...mehr]
dyn ist ein Label aus Berlin, das Mode für den selbstbewussten Mann anbietet, der besonderen Wert auf innovatives Design, hohe Qualität und Individualität legt.
Hinter dyn, dem Label aus Berlin, steht die 24-jährige Jungdesignerin Friderike Homann, die mit ihren Kollektionen ein besonderes Gespür für ausgefallenen Schnitte und einzigartige Design-Ideen unter Beweis stellt. dyn ist im ursprünglichen Sinne eine alte Krafteinheit, die bis 1978 weit verbreitet, dann jedoch von der Einheit Newton abgelöst wurde. Der Wortherkunft entsprechend übersetzt Friderike Homann den Gedanken der Kraft in ihre Entwürfe, die stark und unabhängig anmuten, gleichzeitig aber auch den aktuellen Zeitgeist widerspiegeln, ohne dabei den Trends hinterherzujagen.
dyn - Die Designerin hinter dem Label aus Berlin
Friderike Homann hat sich mit ihrem Modelabel dyn erst in diesem Jahr, kurz nach Beendigung ihres Studiums an der HTW Berlin selbständig gemacht und gewann mit ihrer Bachelor-Abschluss-Kollektion „Schattenstadt” direkt den EVOQUE Style Award, was ihr zu einem exklusiven Shooting für die QVEST verhalf. Bereits in der Schule entdeckte die Designerin ihre Leidenschaft für Mode und Design, welche sie jetzt in ihren Kollektionen für dyn verwirklicht und tragbar macht. Neben der Arbeit für ihr Label steckt Friderike Homann bereits wieder mitten im Studium für den Masterabschluss und man darf wohl auch in Zukunft mit inspirierenden und kreativen Looks der jungen Modeschöpferin rechnen. [...mehr]
Sehen wir uns die Bilder aus den Palästen der Welt an oder verfolgen die glamourösen Hochzeiten der Royals am Fernseher, wären wir doch auch selbst manchmal gerne ein wenig adelig. Da dieser Status aber nicht so einfach zu erlangen ist, können wir uns in der Zwischenzeit zumindest mit adliger Kleidung aus dem Hause Rich & Royal ein wenig trösten und auch mit weniger Geld adelig fühlen.
Soll man das Label Rich & Royal beschreiben, fällt dies zunächst einmal auf Grund der unerhörten Vielfältigkeit des Labels nicht leicht. Wenn man aber etwas über Rich & Royal Kleidung mit Sicherheit sagen kann, dann dass sie eines bestimmt nicht ist: Gewöhnlich. [...mehr]
Mit Nicomede Talavera geht Eastpak erneut eine Kooperation ein und bringt eine limitierte Ausgabe der stylischen Rucksäcke und Taschen heraus.
Wer bei Eastpak nur an die langweiligen und altbekannten Rucksäcke denkt, von denen schon fast jeder mindestens ein Exemplar besitzt oder besessen hat, wird wahrscheinlich erstaunt sein über diese urbanen und coole Modelle. Eigentlich sollten sie nur als Show-Pieces für die Abschlusspräsentation des Jungdesigners Nicomede Talavera fungieren, doch die große Resonanz und positive Reaktion führten dazu, dass eine limitierte Edition nun exklusiv bei Selfridges erhältlich ist. Eine Handvoll Styles wurden ausgewählt und produziert, wobei jedes Design nur zwischen 8 und 12 mal zum Verkauf angeboten wird. Preise zwischen £120 und £250 sind für diese einzigartigen Design-Stücke durchaus erschwinglich. [...mehr]
Die neuen Herbstfarben für den Mann sind vom Indian Summer inspiriert und reichen von Gelb und Orange über warmes Bordeaux bis hin zu verschiedensten Brauntönen. Doch wem stehen die neuen Farbtrends und wie werden sie am besten kombiniert?
Nicht nur die Natur zeigt sich in den neuen Herbstfarben. Auch die Farbtrends für den Mann sind vom gefärbten Laub inspiriert und sorgen für warme Akzente im Kleiderschrank. Neben den sonst eher gedeckten Tönen wie Grau, Khaki, Beige und Schwarz sind die neuen warmen Nuancen perfekt, um den Herbstblues zu vertreiben. Und geschickt kombiniert, passen sie auch zu jedem Stil und Anlass. [...mehr]
Der Herrenausstatter Walbusch hat in diesem Jahr bereits mehrere neue Filialen eröffnet und plant für 2012 einen weiteren Ausbau seines Boutiquen-Netzes. So können sich modebewusste Männer immer öfter vor Ort in den Filialen beraten lassen, doch auch der Online-Shop bleibt weiterhin beliebt.
Das Familienunternehmen Walbusch mit dem Schwerpunkt auf eleganter Männermode arbeitet stetig daran, Männer in immer mehr Städten Deutschlands den Zugang zu den neuesten Kollektionen aus dem SolingerVersandhaus zu ermöglichen. Schon 2010 waren mehrere neue Filialen eröffnet worden, in diesem Jahr kamen neue Boutiquen in Oldenburg, Neuss, Münster, Wiesbaden und zuletzt Dortmund dazu und für 2012 ist bereits die Erschließung neuer Standorte geplant.
Walbusch: Männermode mit Stil
Das Familienunternehmen wurde 1934 von Walter Busch gegründet, der mit dem Verkauf und Vertrieb von Rasierern begann. Schon 10 Jahre später war er in diesem Segment Marktführer, trotzdem lenkte Walter Busch sein Unternehmen stetig in eine neue Richtung und begann mit dem Versand von Herrenmode. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf eleganter, aber bequemer Mode, was bis heute vom Trelegant®-Hemd mit seinem knopflosen Kragen als mittlerweile typisches Merkmal des Unternehmens symbolisiert wird. [...mehr]
Der Bart, lange verpönt, ist nun seit einiger Zeit wieder vermehrt im Straßenbild anzutreffen. Ist der Bart ein Ausdruck der neuen Männlichkeit und eine Abwendung von der Metrosexualität der letzten Jahre?
Dass der Bart, eines der offenkundigsten Merkmale von Männlichkeit, in den letzten Jahren aus den Gesichtern der Männer verdrängt wurde, lag wohl an der Glorifizierung der metrosexuellen Männer à la David Beckham & Co. Der Trend der Androgynität besteht weiter, wird inzwischen aber von beiden Geschlechtern ausgelebt. Doch wo ein Trend ist, gibt es auch einen Gegentrend. So kann die Reanimierung des Bartwuchses wohl als ein Zeichen des Re-Gendering betrachtet werden. [...mehr]
Hinter Mjölk versteckt sich ein Modelabel, das Mode für Männer macht, die mit den üblichen Trends brechen und sich individuell stylen wollen. Für Männer ist das allgemeine Angebot an modischer und hochwertiger Kleidung im Netz noch recht überschaubar - Doch Mjölk sorgt für Abhilfe.
Mjölk ist der schwedische Begriff für Milch, was einerseits an die skandinavischen Wurzeln des Designers Lars Stoten erinnern soll, gleichzeitig aber auch einige passende Assoziationen zu seiner Mode herstellt. Sein Ziel ist es, Kleidung für Männer zu designen, die bequem, praktisch und erfrsichend ist - wie ein Glas Milch eben. Stoten setzt mit Mjölk seine Vision von optimaler Männerkleidung um, wobei seine Erfahrungen aus der klassischen Herrenschneiderei stets erkennbar sind. Ausgewogenen Proportionen und perfekte Passform treffen auf modernen Zeitgeist und spielerische Abwandlungen gewohnter Schnittführungen. [...mehr]
Was trägt Mann drunter? Boxer oder Slip? Oder vielleicht sogar String? Da die Modeindustrie heutzutage mehr im Angebot hat als das altbewährte Modell „Weißer Feinripp mit Eingriff “, zieht die Auswahl für untendrunter durchaus weitgreifende Entscheidungsprozesse nach sich.
Den einzelnen Modellen der Männerunterhosen von der Boxer bis zum Slip sind allgemein diverse Assoziationen angehaftet, welche Rückschlüsse auf verschiedene Eigenschaften des Trägers zulassen. Manche Männer greifen aufgrund fadenscheiniger Untersuchungen zur mutmaßlich potenzmindernden Wirkung enger Unterbekleidung zu weiten Shorts oder erklären Unterhosen direkt für überflüssig weil zu gefährlich. [...mehr]