Aston Martin Virage lebt wieder auf

Aston Martin legt nach elf Jahren Abstinenz seinen in Handarbeit gefertigten Virage wieder auf. Der edle Briten-Flitzer kommt in Coupé-Form mit satten 497 Pferdestärken unter der Haube. Weltpremiere feiert das Coupé auf dem Genfer Autosalon im März 2011.

Der todschicke Aston Martin Virage wird durch einen V12-Frontmittelmotor mit sechs Liter Hubraum angetrieben. Das maximale Drehmoment wird bei 570 Newtonmeter angegeben. Geschaltet wird durch ein Touchtronic-II-Sechsganggetriebe, welches an der Hinterachse sitzt.

So und jetzt zum Topspeed des Virage. Dieses Traumauto soll auf eine Höchstgeschwindigkeit von 299 km/h kommen und die Beschleunigung bis auf Tempo 100 soll der Wagen in 4,6 Sekunden schaffen.

Fahrkomfort bietet ein adaptives Dämpfungssystem (ADS), das sich in zwei Modi „Normal“ und „Sport“in jeweils fünf Härtegraden auf die jeweiligen Straßenverhältnisse einstellt. Wenn man die „Sport“-Taste drückt, soll das Gas schneller ansprechen und die Gangwechsel schneller erfolgen. Gebremst wird mit Karbon-Keramik-Bremsscheiben und der Virage rollt auf fetten 20-Zoll-Rädern.

Highlights im Interieur sind eine handvernähte Lederausstattung mit Nadelstreifen-Saum an beiden Seiten des Armaturenbretts sowie entlang der Sitze und den Türverkleidungen. Seriell sind zudem ein Tempomat, ein Satellitennavigationssystem, eine Schnittstelle für Bluetooth-Telefone und ein 700-Watt-Audiosystem mit iPod-Schnittstelle.

Aston Martin zufolge benötigen die englischen Autobauer in Gaydon ganze 200 Stunden, um einen Virage fertigzustellen. Ganz klar, dass sich der Hersteller beim Verkünden des Preises für seinen exklusiven Schlitten ordentlich feiern lässt!

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