Aufwärmübungen vor dem alpinen Genuss

Man kann es kaum erwarten im Winter wenigstens für ein paar Tage auf Skiern oder dem Snowboard die Pisten herunterzujagen. Viele Büroakrobaten muten sich da aber ganz schön viel zu. Unaufgewärmt wollen viele gleich dem Bode Miller nachahmen, verletzten sich und der Urlaub ist zu Ende. Wir erklären Ihnen, wie man gut warm gemacht die schönsten Tage des Winters erleben kann.

Wir fangen mit Seitbeugen an. Die Arme werden über dem Kopf gestreckt. Dann beugen wir den Oberkörper abwechselnd nach rechts und links und halten die jeweilige Position zirka zehn Sekunden.

Bei der Rumpfdrehung mobilisieren wir die Rumpfmuskulatur. Mit leicht gebeugten Knien, Schulterbreit stehend,  drehen wir den Oberkörper langsam von der rechten zur linken Seite und wieder zurück.

Um den Rückenstrecker zu durchbluten, machen wir eine Partnerübung. Rücken an Rücken verschränken wir die Arme ineinander. Dann beugt sich der eine langsam leicht nach vorn und  dehnt so den Rücken des Partners.

Nun dehnen wir die Beine. Wir machen im Stand mit einem Bein einen Ausfallschritt nach vorn und stemmen die Ferse in den Boden. Dann bewegen wir uns mit geradem Rücken langsam nach vorn, bis man eine Dehnung in der Rückseite der Oberschenkelmuskulatur spürt. Kurz halten und dann zum anderen Bein wechseln.

Nun erwärmen wir die Oberschenkel-Innenseiten. Mit dem aufrechtem Oberkörper gehen wir in die Knie. Ein Bein wird gerade zur Seite abgespreizt. Diese Dehnung halten wir zirka zehn Sekunden. Danach wechseln wir auf das andere Bein.

Jetzt wird die Vorderseite der Oberschenkel-Außenseiten gedehnt. Wir stehen leicht gebeugt auf einem Bein und ziehen mit einer Hand die Ferse des anderen Beines in Richtung Gesäß. Diese Dehnung halten wir zirka zehn Sekunden und wechseln dann zum anderen Bein.

So nun sind wir richtig schön warm und können problemlos die Pisten der Alpen herunterwedeln.

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