Basecaps – Kopfbedeckung aus Amerika

Basecaps sind ein ständiger Begleiter bei Wind und Wetter, denn sie sind praktisch. Ob die Sonne scheint, der Regen vom Himmel kommt oder einfach nur ein starker Wind weht, die Caps schützen vor fast allem.

Basecaps sind traditionell mit einem Schirm ausgestattet, der ursprünglich als Sonnen- und Stoßschutz galt. Die Jugendlichen haben die Mützen in den 70ern und später in den 90ern wieder neu entdeckt. Seitdem sie Skateboard und Hip-Hop Sezene die Kappen für sich gewonnen haben, sind diese nicht mehr aus der Mode wegzudenken. Jede Marke stellt die Sportmützen für Männer und Frauen her, da sie sich auch zu gut dafür eignen, die Labelprints auf der Vorderseite zur Schau zu stellen.

Tradition der Basecaps

Angeblich soll die Basecap ihren Durchbruch am 24. April 1849 gehabt haben, als die Spieler des Baseballclubs New York Knicks statt Hüten, die damals noch aus Stroh waren, bei einem Spiel Kappen, zunächst aber noch ohne Schrim, trugen. Danach entwickelte sich die Basecap zu einem amerikanischen Jugendkult. Der Trend ging in den 70ern auch auf Deutschlands Jugend über, die die Caps in bestimmten Szenen falsch herum trugen. Sie wurde besonders in der Skaterszene populär. Heute ist die Mütze ein fester Bestandteil der Mode und auch beruflich gesehen, da viele Berufsbekleidungsmützen durch die Basecaps ersetzt wurden, eine lohnenswerte Errungenschaft.

Materialien

Die Basecaps sind meistens aus Baumwolle oder Leinen. Doch mit der Zeit gibt es natürlich die kreativsten Erfindungen. Viele Marken haben sich diese Form der Kopfbedeckung zu Eigen gemacht, um sie für einfache Markenwerbung zu verwenden. Doch auch als Schutz vor Dreck, Sonne und Regen dient der Schrim der Mütze optimal. Abgesehen von den nützlichen Aspekten, ist die Kappe einfach hip und hat den Sprung von der Straße auf die Laufstege perfekt gemeistert.

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