Beachvolleyball – Fitness im Sand

Vor ein paar Wochen erst wurde das deutsche Beach-Duo Julius Brink und Jonas Reckermann sensationell Weltmeister bei den Welttitelkämpfen im norwegischen Stavanger. Das sollte doch motivieren, diese Strandsportart mal auszuprobieren.

Dieser Sport verzaubert auf der ganzen Welt immer mehr Menschen. Wahrscheinlich ist es das Strandfeeling, das diesen Sport so populär macht.

Bezüglich der Fitness machen sie sozusagen ein Ganz-Körper-Workout. Die Rückschlagbewegung erfordert bei richtiger Ausführung den Einsatz vieler Muskeln. Beim Aufschlag und beim Angriffsschlag, wobei man springt, ist eine ganze Muskelkette erforderlich, um richtig Bums auf den Ball zu bekommen. Dazu muss man noch sehr reaktionsschnell sein, will man die Bälle gut abwehren.

Bei diesem Spiel benötigt man auch eine gute Kraft-Ausdauer. Immer wieder wundere ich mich, wie viel Energie Beachvolleyball kostet. Gerade für Menschen, die abnehmen wollen, ist der Sport sehr zu empfehlen. Man spielt ja eigentlich nur zwei gegen zwei, und das kostet richtig Kraft.

Auch ihr Herz-Kreislauf-System hat ganz schön zu tun. Neben dem Herumackern im Sand, wo man schnell mal aus der Puste kommt und der Puls hochrast, spielt in der schönen Jahreszeit die Sonne noch eine große Rolle.

Man sollte beim Beachvolleyball schon eine gewisse Kondition und körperliche Vorraussetzung besitzen. Viele spielen im Sand aber auch vier gegen vier oder mehr. Das kostet nicht so viel Power, macht aber auch Spaß.

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