BMW bringt den neuen 7er auf den Markt – und damit jede Menge Innovationen

Die Stimmer der Kritiker waren bei der Vorstellung des letzten 7ers gut hörbar: Das Erscheinungsbild sei zu protzig, das Cockpit zu unaufgeräumt und der Preis dafür deutlich zu hoch angesetzt. Mit der Präsentation der nächsten Generation des Flagschiffs der Bayerischen Motorenwerke verstummen die Gegner der Limousine. Verkaufsstart ist der Herbst diesen Jahres.

Wer sich bereits für das Concept „CS“ interessiert hat, wird die neue Baureihe lieben, da sie sich sehr stark daran orientiert. Das Cockpit erscheint aufgeräumt und übersichtlich – hier findet sich alles, was der Bedienung des High-Tech-Autos bedarf. Äußerlich trennt sich der 7er von seinen eckigen, prolligen Formen und nimmt sich die 3er- beziehungsweise die neue 5er-Baureihe zum Vorbild. Die Kanten wirken somit deutlich runder.

Beim Betrachten der Technik, die dem Eigentümer zur Verfügung steht, kann man schonmal schnell die Übersicht verlieren: Nachtsicht, Kamera-Überwachung und mobiles Internet; Alles steuerbar über das sich im Zentrum des Cockpits befindliche Multimedia-Center.

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Das herausragende Feature beherbergt der Rückspiegel: Mithilfe einer kleinen Kamera erkennt der sogenannte Speed-Limiter alle Schilder, die die erlaubte Höchstgeschwindigkeit anzeigend und bringt den Fahrer darüber unmittelbar in Erfahrung. Die Night-Vision-Funktion ortet bei Nacht schlecht sichtbare Hindernisse und warnt den Fahrer. BMW scheint diesmal nicht nur Wert auf ein möglichst imposantes Erscheinungsbild, sondern auch auf Innovationen, die der Sicherheit der Insassen dienen, geachtet. Das macht Sinn!

Bei Bedarf ist die Limousine auch noch als Langversion (21 Centimeter länger als die Basisversion) 750Li erhältlich.

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