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Autor: Alexander

T-Shirts selbst drucken - by @ Flickr - juplife

T-Shirts selbst drucken - by @ Flickr - juplife

Mit witzigen Sprüchen oder Bildern bedruckte T-Shirts zählen zu den Modehighlights in diesem Sommer. Was liegt also näher als selbst Textilien mit einfachen Drucktechniken zu verschönern oder individualisieren und damit als persönliches Geschenk eine Freude zu machen. Zahlreiche Anbieter im Internet bieten in ganz einfachen Schritten und mit Auswahlverfahren vielfältige Möglichkeiten bedruckter Textilien an.

Wenn man ein T-Shirt bedrucken möchte, gibt es je nach Stoff- und Motivauswahl unterschiedliche Techniken. Für glatte Oberflächen und einfachen Fotos eignet sich der Flexdruck am besten, der sehr langlebig erhalten bleibt und einfach gestaltet wird. Eine Sonderform dieses Druckes ermöglicht sogar das nachträgliche Beschriften des Motivs mit einem Marker. Wenn man T-Shirts bedrucken möchte und einfach nur kleine Motive oder Schriftzüge aufbringen möchte oder auf dehnbaren Materialien wie bei einigen elastischen Kleidungsstücken zurück greift, ist diese Drucktechnik sicher am besten geeignet.

Will man beim T-Shirts bedrucken, dass sich das Motiv oder der Schriftzug hervorhebt, ist der Flockdruck geeignet.    [...mehr]


Autor: Alexander

Der FC Bayern wird in der kommenden Saison von seinem neuen Fashion-Partner s.Oliver bei allen offiziellen Anlässen mit und Premium Leisurewear aus dem nun eigenständigen Label SELECTION ausgestattet.

Die Kooperation zwischen dem FC Bayern und s.Oliver wurde zunächst auf einen Zeitraum von drei Jahren festgesetzt. So lange dürfen sich die Spieler des Rekord-Vereins also mit dem Look von s.Oliver SELECTION schmücken und fungieren im Gegenzug als PR-starke Werbegesichter für das Modelabel. Damit setzt s.Oliver seine sportverbundenen Traditionen fort, denn auch die Spieler von Borussia Dortmund und dem KKS Lech Poznan durften sich schon über ein modisches Sponsoring seitens der Kette freuen.    [...mehr]


Autor: Alexander

Bei der Fashion Week in Berlin präsentierte Kilian Kerner seine Frühjahr/Sommer Kollektion 2012 erneut in einem sehr emotionalen Rahmen. Wo man sonst monotone Klänge elektronischer Tanzmusik hört und auf dem chromatisch glänzendem Laufsteg laufende Models sieht, liefert Kilian Kerner eine durchdachte Show in deutlich persönlicherer Umgebung.

Der Name der bei der Fashion Week präsentierten Kollektion von Kilian Kerner war „Unsere Reise bis woanders“. In Kombination mit der Live-Musik verschiedener Bands und Künstler bei den Shows und der kunstvollen, liebevoll gemachten Mode entsteht stets eine besondere Atmosphäre. Gekonnt versteht es der Designer, mit seinem Konzept die Fantasie der Zuschauer anzuregen und sie tatsächlich für einige Minuten in eine andere Welt zu bringen. Thematisch ging es bei dieser Kollektion um Abschiede von Lebensabschnitten und Neuanfänge.    [...mehr]


Autor: Alexander

Die Bread and Butter gehört zu Berlin. Vielleicht auch ein bisschen zu Barcelona – und Köln. Nun gut, vielleicht können wir uns darauf einigen, dass es sich um eine europäische Modemesse handelt und die Berliner Modeszene wieder froh ist, sie ganz für sich zu haben. Dies ist nicht nur ein Erfolg für die Mode aus Berlin, sondern für den Tourismus und die Internationalität der Stadt im Allgemeinen.

Die Bread and Butter findet zwei mal jährlich, im Januar und im Juli statt. In Köln gestartet zog die Messe schnell nach Berlin, um anschließend zunächst ein mal jährlich in Barcelona stattzufinden. Schließlich kehrte der Veranstalter, Karl-Heinz Müller, der deutschen Hauptstadt vollends den Rücken zu und ließ die Messe nur noch in Barcelona stattfinden.    [...mehr]


Autor: Alexander

Die Berlin Fashion Week gehört vielleicht nicht zu den sogenannten „Big Four“ der internationalen Modeszene. Paris, London, New York und Mailand sind die typischen, international anerkannten Modemetropolen. Und doch schaut die Fashion-Welt in diesen Tagen auf die deutsche Hauptstadt.

Die Berlin Fashion Week punktet nicht mit großen, internationalen Namen auf Laufsteg und hinter den Kulissen, jedoch mit sehr viel Individualität und einer Menge Charme. Wer Berlin kennt, der weiß, dass diese Stadt polarisiert und Modetrends setzt. In der europäische Partyhauptstadt wird es auch in diesem Jahr wieder eine unüberschaubare Anzahl an Events und Aftershow-Partys geben. Die Mode ist dabei urbaner und alternativer als in den vier Modemetropolen dieser Welt und daher international gefragt.    [...mehr]


Autor: Alexander

Wie kaum ein anderer nordamerikanischer Designer steht Ralph Lauren für die Verbindung von Sport und Klasse. Gekonnt werden in seinen Schöpfungen traditionelle Designs, wie der britische Landhausstil, mit der Moderne verknüpft und neu präsentiert.

Die Geschichte der Marke „Ralph Lauren“ begann tatsächlich mit Polohemden, nachdem der junge Designer, welcher für das Modehaus „Brooks Brothers“ tätig war, von diesem die Rechte an der Marke „Polo“ erwarb. Er hatte bereits Erfahrung mit Mode für Männer, war er doch zuvor Designer beim Label „Beau Brumell Ties“ und hatte dort erfolgreich farbenfrohe Krawatten kreiert, die im Gegensatz zu den schlichten, einfarbigen der damaligen Zeit standen. Dieses Label war in den 40iger Jahren sehr gefragt und konnte durch den jungen Designer einen erneuten Aufschwung erfahren.    [...mehr]


Autor: Alexander

Diego Barberi schafft Abhilfe: Männerunterwäsche ist so eine Sache – Meist kauft Mann sich lieblos ein beliebiges Stück Stoff – sieht ja keiner. Und wenn es dann drauf ankommt wird es peinlich für alle Beteiligten. Um dem aus dem Weg zu gehen, gibt es genau eine Möglichkeit: Auch Mann muss ein wenig Wert auf Qualität legen beim Kauf der Unterwäsche. Die schweizer Marke “Diego Barberi” ist da sicherlich die richtige Wahl und bietet den Lesern von Fashion Guy einen exklusiven Rabatt über 10 %.

Produziert wird die Unterwäsche von Diego Barberi unter Berücksichtigung höchster Qualität in der Schweiz. Selbstbewusst geht die Marke mit dem Produktionsland um und sorgt dabei für Transparenz und besondere Nähe zum Kunden. Das merkt man auch am Motto - „Swiss pride for your joy“ ist der Claim der kreativen, jungen Designer.    [...mehr]


Autor: Alexander

Der sogenannte “Boat Shoe” wurde 1935 vom Hobbysegler Paul Sperry als Segelschuh entwickelt, kam in den Achtzigern in Mode und erlebt in diesem Sommer sein Revival. Heute verwenden Profisegler längst hochspezialisierte Segelschuhe - das von Sperry entwickelte Modell wird jedoch noch immer von führende Marken, wie „Hilfiger“ oder „Timberland“ aufgegriffen.

Der Erfinder der Boat Shoes suchte 1935 nach Schuhen, die mehr Halt auf dem feuchten Deck des Schiffes boten und ließ sich bei der Konzeption von den Pfoten seines Hundes inspirieren. Durch die Vertiefungen und Furchen stellten die Bootschuhe einen echten Fortschritt zum damals üblichen Segelschuhwerk dar. Sie boten auf dem rutschigen und nassen Segelschiff einen stabilen, sicheren Halt.    [...mehr]


Autor: Alexander

Basics sind wie ihr Name mehr als deutlich ausdrückt die absolute Grundlage für jede modische Sammlung. Sie sind vielfältig einsetzbar und erleichtern das Befolgen neuer Modetrends ungemein.

Basics gehören in jeden Kleiderschrank. Während ausgefallene Stücke nur mit wenigen anderen kombiniert und vor allem nur gelegentlich ausgeführt werden können, wenn man nicht in modische Redundanz verfallen will, kann man Basics oft und viel tragen und dabei stets neu kombinieren. Auch für die wichtigsten Sommer-Trends 2011 bewahren die richtigen Basics davor, den Schrank immer wieder neu füllen zu müssen – mit dem entscheidenden Vorteil, dass man diese Stücke auch in der nächsten Saison wieder mit den dann angesagten Trends kombinieren kann.

Modische Basics zum simplen Kombinieren

Das absolute Basic sind T-Shirts in Weiß und Grau. Sie passen schlichtweg zu allem und können vor allem die in diesem Sommer angesagten Farbtrends auffangen, da sie zu farbenfrohen Stücken ohne Scheu kombiniert werden können. Ein, zwei schlichte Anzughemden sind ebenfalls ein Muss im Kleiderschrank, sie können je nach Anlass mit leicht geöffnetem Kragen oder stilvoll mit Blazer getragen werden. Ein Jackett gehört ohnehin zu den Basics 2011, zum Beispiel in einem dunklen Blauton, der sowohl elegant als auch leger wirken kann.    [...mehr]


Autor: Alexander

Colour Blocking ist die Weiterführung des Modetrends, der uns im Sommer 2011 in satten Signalfarben durch die Innenstädte schickt. Schon das Tragen knalliger Töne ist nichts für Schüchterne, und das Colour Blocking verlangt erst recht nach modischer Courage.

Colour-Blocking funktioniert genau so, wie es der Name des Modetrends vermuten lässt. Man setzt Farben block-artig nebeneinander. Dass knallige, kräftige Farben im Mode-Sommer 2011 ein absolutes Muss für alle Fashion Victims sind, dürfte mittlerweile hinreichend bekannt sein. Doch es geht nicht nur um das Tragen einer bestimmten Farbe oder die Kombination einzelner Variationen und Nuancen, sondern um das gezielte Entgegensetzen von Kontrasten.    [...mehr]


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