Colin Farrell – Irrer Ire

Irland hat schöne Männer, das ist ja schon öfters aufgefallen. Colin Farrell macht dabei keine Ausnahme.

Neben Jonathan Rhys Meyers gibt es ja noch Colin Farrell, der auch ziemlich heiß ist, zwar nicht immer, aber doch ziemlich oft. Abwer mal ganz ehrlich an seinen Haaren liegt es bestimmt nicht, aus welchem Grund auch immer, hat dieser Mensch immer grausame Frisuren. Besonders und das war wirklich ganz schlimm in „Miami Vice“.

Aber irgendwie ist er schon ganz schön heiß. Woran das liegt? Keine Ahnung, er hat jetzt nicht die schönsten Augen der Welt, dunkle, dicke, buschige Augenbrauen und meist ein wenig Speck im Gesicht.

Trotzdem war Colin Farrell in „Brügge sehen und sterben“ total süß, auch wenn er einen depressiven Auftragskiller gespielt hat. Da wurden mütterliche Instinkte wach, als er da so deprimiert schaute.

Geboren wurde Colin Farrell 1976 in der Nähe von Dublin als Sohn eines Fußballers. Seine Geschwister haben alle etwas mit der Schauspielerei zu tun. Seine kleine Schwester war sogar bis vor ein paar Jahren seine persönliche Assistentin, sein Bruder leitet eine Schauspielschule in Dublin.

Colin Farrell hat bis zu seinem Karrieresprung in den Staaten, hauptsächlich in Großbritannien und Irland Theater gespielt und machte sich langsam einen Namen im Filmgeschäft mit Rollen in kleinen Produktionen. Bald darauf zog er nach Los Angeles und war schnell dick im Geschäft, zum Beispiel in“Nicht auflegen“ oder „Alexander“. Er war auch an der Seite von Tom Cruise in „Minority Report“ oder Bruce Willis in „Das Tribunal“ zu sehen.

Nach „Miami Vice“ musste er erst einmal pausieren, da er tablettenabhängig wurde und in den Entzug musste. Auch Farrells sonstiges Privatleben liest sich recht turbulent, wenn man an die Knutscherei mit Pop-Blondchen Britney Spears denkt.

Trotzdem, Colin Farrell ist irgendwie sexy.

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