Das Einmaleins der Haarpflege – das müssen Sie wissen!

Das Einmaleins der Haarpflege – das müssen Sie wissen!

Schönes Haare machen selbstbewusst. Sie sollen glänzen, gesund aussehen und voll sein. Tägliches Haare waschen gehört dabei oft genauso zur Pflege, wie der Einsatz von zahlreichen Pflegeprodukten. Doch was hilft wirklich, die Haargesundheit dauerhaft zu erhalten – und welche Pflege ist wirklich sinnvoll?

Die tägliche Haarwäsche!

Gerade Frauen fühlen sich oft nicht richtig sauber, wenn sie ihre Haare nicht gewaschen haben. Prinzipiell spricht nichts dagegen, wenn die richtigen Haarprodukte zum Beispiel von Joico verwendet und einige Hinweise befolgt werden . Das Wasser sollte lauwarm sein und eine möglichst kleine Shampoomenge sollte verwendet werden. Zudem sollte das Shampoo nur auf die Kopfhaut und die Haaransätze aufgetragen werden und nur kurz einwirken. Besonders wichtig ist es, sämtliche Pflegeprodukte gründlich auszuspülen, da Rückstände die Haare glanzlos und müde wirken lassen. Das nasse Haar sollte dann mit einem Handtuch nur leicht trocken getupft werden. Rubbeln strapaziert das Haar und zudem die Talgproduktion an, was das Haar schneller wieder fettig macht. Gerade im Sommer sollte man darauf achten, dass dem Haar genügend Feuchtigkeit zugeführt wird. Spülung sollte bei jeder Haarwäsche verwendet werden, eine Kur etwa einmal wöchentlich. Auch ein spezielles Spray kann strapaziertes Haar unterstützen. Eine große Auswahl an Pflegeprodukten erhalten Sie zum Beispiel im Onlineshop von Urs Nauer.

Haarpflege immer und überall!

Die richtige Haarpflege beginnt nicht erst beim Haare waschen. Auch vorher und nachher kann man schon viel für seine Haargesundheit tun. So kann eine 5minütige Kopfmassage vor der Haarwäsche nicht nur die Blutzirkulation begünstigen, sondern auch schon Schuppen entfernen. Auch das Haarwachstum wird dadurch gefördert. So oft wie möglich sollte man die Haare an der Luft trocknen lassen. Wenn man doch föhnt, dann gilt auch hier die Regel: nicht zu heiß! Je trockener die Haare, desto kälter der Föhn, da sich trockene Haare schneller aufheizen. Um das Haar nicht zu sehr zu strapazieren, sollte die Bürste zugunsten des Kämmens zur Seite gelegt werden. Ebenso wie zu langes kämmen, strapaziert die Bürste nämlich das Haar. Außerdem sollte auch der Kamm regelmäßig mit Shampoo gewaschen werden, damit nicht altes Haarfett wieder in die Haare hinein gekämmt wird.

Jeder kann gesunde Haare haben!

Grundsätzlich gilt, dass jede Coloration, Oxidation, Dauerwelle und sogar das tägliche Styling Stress für die Haare bedeutet. Es kann also durchaus auch einmal sinnvoll sein, eine Styling-Pause einzulegen. Und wer es besonders ernst meint mit seinen Haaren, sollte wissen, dass auch eine ausgewogene Ernährung die Haargesundheit positiv beeinflusst.

Bild: Dream-Emotion – Fotolia