David Beckham Style: Metrosexuell ist schick!

David Beckham macht den Trend metrosexuell schon seit Jahren vor und immer mehr Männer ziehen nach. Der feminine Touch beim starken Geschlecht ist weiterhin IN.

Erst seit David Beckham weiß die Welt mit dem Begriff metrosexuell etwas anzufangen. Dabei gab es diesen Trend lange vor dem Star-Fußballer. Doch er nahm sich des Looks an, machte ihn zu seinem Markenzeichen und damit über Nacht salonfähig. Plötzlich waren Make-up und Co. bei Männern nicht mehr automatisch mit einer bestimmten sexuellen Orientierung verbunden, sondern lediglich Ausdruck eines extravaganteren Lebensstils. In der Teenie-Welt war es dann Bill Kaulitz, der den Style auch für junge Leute adaptierte und ihn bis in die Extreme ausreizte. Den Damen der Schöpfung scheint es zu gefallen, also wird sich der Trend wohl noch eine ganze Weile länger halten.

David Beckham Style: Metrosexuell ist schick!

Manche Facetten des Looks haben sich sofort bei unzähligen Nachahmern durchgesetzt: Make-up, ein wenig ungewöhnliche Männerfrisuren, Ohrringe beziehungsweise Schmuck generell – je mehr bling-bling, desto besser. Körperpflege ist zur optimalen Vorbereitung des Styles essentiell wichtig, und auch hier zogen viele Männer bereitwillig nach. Gut, einige mögen es mittlerweile etwas übertreiben, wenn sie mit ihren Cremedosen und -tuben bereits mehr Platz im Bad brauchen, als ihre Frau, und dort auch deutlich mehr Zeit verbringen. Aber Jedem das Seine.

Andere Seiten des metrosexuellen Styles hatten es dagegen schwerer: Nagellack für Männer setzte sich beispielsweise bei VIPs recht schnell durch, fand beim Durchschnittsmann jedoch erst einmal nur wenig Anklang. Und auch die feminine Mode, die in den letzten Saisons so mancher Designer auf den Laufstegen zeigte, ist nicht Jedermanns Sache. Röcke zum Beispiel sind da eher noch etwas für bestimmte Nischentrends, der typische deutsche Mann auf der Straße hält sich von solchen Kleidungsstücken lieber fern.

Vorbild David Beckham: Metrosexuell für Jedermann

Dabei muss es ja nicht immer gleich so extrem zugehen, metrosexuell geht auch dezenter. In der Mode sind tief ausgeschnittene Oberteile, sehr figurbetonte Anzüge oder tief sitzende Hüftjeans eine Möglichkeit, ein wenig Femininität in den männlichen Style zu bringen, ohne dabei zu sehr auf den Trend-Zug aufzuspringen. Ein gepflegtes Äußeres durch regelmäßiges Rasieren – nicht nur im Gesicht, sondern ebenso auf Brust und Beinen – oder womöglich durch Pedi- und Maniküren ist ebenfalls für den Durchschnittsmann machbar.

Was den Trend Männer-Make-up angeht sind Auswahl und Intensität in der Anwendung eher Geschmackssache. Ein dunkler Lidstrich und ein wenig Grundierung sowie Puder kann schon zu einem strahlenden Teint und einem geheimnisvollen, anziehenden Blick verhelfen. Frauen stehen auf gepflegte Männer, die sich trauen, auch mal ein wenig ihre weibliche Seite nach außen zu kehren. Wer sich aber immer noch von dem Trend fern halten möchte, dem sei versichert: der Bad Boy, der Surfertyp und Co. finden ebenfalls immer ihre Anhängerinnen.

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