Die klassische Jeans feiert Jubiläum – Wir geben Tipps bezüglich des Klassikers

Denim ist uns Männern der beliebteste Stoff an den Beinen, da bedarf es absolut keiner Diskussion. 135 Jahre Jeans brachten massenweise Formen, Farben und Muster mit sich; Die elitären präsentieren wir euch.

Prinzipiell gibt es nur zwei Jeans, die in einer gut geführten Männergarderobe keineswegs fehlen dürfen: Die klassische dunkle Jeans, die frei von allerlei unnötigen Mustern ist und die ausgewaschene helle. Erstere lässt sich hervorragend zu einem weißen T-Shirt oder allerlei Hemden (nach Bedarf auch mit Krawatte) kombinieren und kaschiert wunderbar den Hüftspeck. Die tiefdunkle Jeans, auf der man nicht einmal einen Tintenfleck ausmachen könnte, kann sogar die Anzughose ersetzen und macht dabei eine ausgezeichnete Figur.

Die innerstädtischen Mode-Stores haben jede Menge stonewashed Jeans im Sortiment; Doch was gibt es stylischeres als die persönlich eingetragene und somit ausgewaschene Bluejeans, die ihren urpsrünglich hellblauen Farbton nach und nach verliert? Probleme gibt’s da bei guter Qualität: Der Vorgang der Auswaschens dauert Ewigkeiten.

Oft stellt sich bei Only-Jeans die Frage nach der richtigen Reinigung. Nach zahlreichen Waschgängen sieht jede Jeans stonewashed aus, ob Mann will oder nicht. Meiner Meinung zufolge ist eine Jeans nur dann eine Jeans, wenn sie getragen aussieht. Die dunkelblaue Jeans, die hie und da die Anzughose ersetzt, muss chemisch gereinigt werden. Bei den helleren Modellen sollte der heimischen Waschmaschine freie Hand gewährt werden lassen.

Letzten Endes muss jeder aus dem riesigen Spektrum, dass uns heutzutage in Sachen Denim zur Verfügung steht, das auf ihn persönlich zugeschneiderte Modell suchen – und finden wird Mann es ganz bestimmt.

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