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	<title>Fashion Guy</title>
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	<description>Auch Mann kann gut aussehen</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:54:07 +0000</pubDate>
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		<title>Das Paisley-Muster ist zur&#252;ck</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Das Paisley-Muster war aus der Herrenmode seit den 60ern fast gänzlich verschwunden und wagte sich höchstens hier und da mal als dezente Musterung auf eine Krawatte. Doch in einschlägigen Editorials taucht Paisley nun immer häufiger [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Paisley-Muster war aus der Herrenmode seit den 60ern fast gänzlich verschwunden und wagte sich höchstens hier und da mal als dezente Musterung auf eine Krawatte. Doch in einschlägigen Editorials taucht Paisley nun immer häufiger auf und es sieht ganz so aus, als würde ein schon nahezu vergessener Trend in diesem Jahr wiederbelebt.</strong>

<a title="Paisley-Muster ©Flickr/khanele" rel="lightbox" href="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2012/02/paisley-muster-khanele.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5291" title="Paisley-Muster ©Flickr/khanele" src="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2012/02/paisley-muster-khanele.jpg" alt="" width="526" height="394" /></a>
Die Bezeichnung <strong>„Paisley-Muster" </strong>ist auf die <strong>gleichnamige schottische Stadt</strong> nahe Glasgow zurückzuführen, die sich im 19. Jahrhundert als wichtiges Textilverarbeitungszentrum etablierte und sich auf die <strong>Nachahmung von luxuriösen persischen Stoffen</strong> spezialisierte. Der damaligen Königin Victoria hatte es besonders das <strong>orientalisch anmutende, blattartige und abstrakte Muster</strong> angetan, das sie sogleich zum Trend erklärte und welches wir heute als Paisley kennen. In der <strong>Frauenmode </strong>taucht dieser verspielte Kalssiker hin und wieder auf, doch für 2012 ist es anscheinend auch für den Kleiderschrank der <strong>Herren </strong>vorgesehen.<!--more-->
<h3><strong>Das Paisley-Muster: Trend oder Trauma?</strong></h3>
Während die Designer wie <strong>Stella McCartney </strong>oder <strong>Raf Simons </strong>für Frauen das Paisley-Muster neu interpretierten und es beispielsweise in kühlen Blautönen oder in fast schnörkelloser Gestaltung durchaus innovativ präsentierten, will man sich für Männer anscheinend eher vorsichtig an den <a href="/tag/trends" target="_blank">Trend</a> herantasten und setzt daher auf alt bekannte Farbkombinationen aus <strong>Rot-Nuancen, Ockergelb, Khakigrün und Braun</strong>. Allerdings läuft man so auch schnell Gefahr, auszusehen, als hätte man sich bei der Altkleidersammlung oder im Kostümfundus bedient. Paisley-Muster ist schon eine <strong>heikle Angelegenheit</strong> - bei Frauen und bei Männern erst recht, denn das <strong>ornamenthafte und florale Design</strong> wirkt schon ziemlich <strong>feminin und romantisch</strong>, was ja nun nicht so die Attribute sind, die sich die meisten Herren so für ihre Garderobe vorstellen.
Auf <strong>Krawatten oder <a href="/den-schal-binden-knoten-oder-wickeln-so-traegt-man-grobstrick-co/" target="_blank">Schals</a></strong> erinnert Paisley an <strong>klassisch englische Landhausmode </strong>und ist für gewisse Anlässe sicher eine elegante Variante aber bei junger Mode und <a href="/urban-style-fuer-maenner/" target="_blank">Urban Wear</a> wird's schon schwieriger. Ganz Mutige kombinieren in diesem Jahr gleich zwei oder mehr Teile im farbenfrohen Paisley-Design miteinander und sorgen damit für einen zwar angesagten aber doch recht <strong>gewöhnungsbedürftigen Mustermix</strong>. Nach dem verbreiteten Einsatz von <strong>Ethno- und <a href="/norweger-pullover/" target="_blank">Norweger-Mustern</a></strong> im Winter, will man mit dem blumigen Paisley wohl den Frühling einleiten. Bleibt abzuwarten, ob sich das <strong>orientalische Dekor </strong>fernab von Polsterkissen und Teppichen in der <a href="/tag/männermode" target="_blank">Männermode</a> tatsächlich durchsetzen kann.]]></content:encoded>

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		<title>The Cap is back! Das gute alte „K&#228;ppi“ ist wieder salonf&#228;hig</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>

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			<description><![CDATA[Was hatten wir nicht alles Interessantes im Zuge des 80er/90er Hypes der letzten Saisons zu entdecken, bestaunen und belächeln. Nachdem Gameboy und Zauberwürfel bereits als modisches Accessoire ihr Comeback feiern durften, rückt nun das Baseball [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Was hatten wir nicht alles Interessantes im Zuge des 80er/90er Hypes der letzten Saisons zu entdecken, bestaunen und belächeln. Nachdem Gameboy und Zauberwürfel bereits als modisches Accessoire ihr Comeback feiern durften, rückt nun das Baseball Cap wieder vermehrt ins Zentrum der Aufmerksamkeit.</strong>

[youtube SQxg5BrQJLU]

Zugegeben, so ganz weg waren sie ja eigentlich nie. Caps gehören seit langem zum festen Bestandteil der Grundausrüstung für <strong>Hip Hopper</strong>, <strong>Möchtegern-Gangster</strong> und <strong>Trucker-Fahrer</strong>. Doch glaubt man den großen Designern und Modemagazinen, so wird das Cap in diesem Jahr wohl wieder einmal den Einzug in den Mainstream halten. Wer mit einem leichten Schauern an die letzte, noch gut im Gedächtnis verankerte, farbenfrohe <strong>Trucker-Käppi-Welle</strong> zurückdenkt, kann zumindest etwas beruhigt sein. Die neuen Caps sind keine wilde Mischung aus buntem Netz-Stoff und bedrucktem Schirm, sondern zeigen sich vielmehr <strong>klassisch </strong>in der Form und <strong>dezent </strong>in der Farbgebung.<!--more-->
<h3><strong>Die Caps auf den Laufstegen in Paris</strong></h3>
Bei <strong>Quasimi</strong>, <strong>Lanvin </strong>oder <strong>Dior </strong>konnte man beispielsweise das vermeintliche Trend-Accessoire für den Herbst/Winter 2012/13 begutachten. Auffällig war, dass die Gesamtaussage jedoch nicht vordergründig eine sportliche war, sondern dass sich die <a href="/tag/mützen" target="_blank">Mützen</a> eher <strong>Ton in Ton</strong> in die Outfits integrierten und dadurch eher eine <strong>uniformhafte Wirkung</strong> erzielt wurde. Mit <strong>hochwertigen Materialien</strong> und <strong>schlichtem Design</strong> im Gegensatz zu billigen Stoffen und albernen Drucken, wurde das alte Image der <a href="/basecaps-kopfbedeckung-aus-amerika/" target="_blank">Caps</a> aufgebrochen und neu interpretiert.
<h3><strong>Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bei New Era</strong></h3>
Wie bei allen flächendeckenden <a href="/tag/trends" target="_blank">Trends</a> beschleicht den <strong>Individualisten </strong>ja schnell die Angst, nicht einzigartig zu sein und im schlimmsten Fall jemanden im Umfeld zu erblicken, der das gleiche am Leibe - oder in diesem Fall auf dem Haupte - trägt wie man selbst. Das wohl bekannteste <strong>Baseballcap-<a href="/tag/label" target="_blank">Label</a> New Era</strong> hat zu diesem Zweck jedoch eine passende Lösung parat. So kann man einfach <a href="http://www.newerabyyou.com/" target="_blank">online</a> seine <strong>eigene Mütze designen</strong> und die Farben der Seitenflächen und des Schirms nach Lust und Laune selbst zusammenstellen.]]></content:encoded>

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		<title>Tenor von den Fashionweeks: Leder wird DER Trend</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Aktuell jagt ja eine Fashion Week die nächste auf dem bunten Modeglobus und abgesehen davon, dass man sich einig ist, dass es die wachsende Individualisierung immer schwieriger macht, einheitliche Tendenzen auszumachen, so ist ein Trend [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Aktuell jagt ja eine Fashion Week die nächste auf dem bunten Modeglobus und abgesehen davon, dass man sich einig ist, dass es die wachsende Individualisierung immer schwieriger macht, einheitliche Tendenzen auszumachen, so ist ein Trend doch kaum zu übersehen: Leder. Am besten in Schwarz und ganz viel davon.</strong>

[youtube LZIATioR7vA]

Nach <strong>Calvin Klein</strong>, <strong>Jil Sander</strong> oder <strong>Bottega Veneta</strong>, zeigte nun auch <strong>Yves Saint Laurent </strong>in Paris, dass der trendbewusste Mann im kommenden Herbst und Winter an <strong>glattem, schwarzen Leder</strong> wohl nicht vorbeikommt. Manche Designer verhielten sich noch etwas zurückhaltend im Umgang mit dem Material, wohingegen <strong>Raf Simons für Jil Sander</strong> und <strong>Stefano Pilatti für Yves Saint Laurent</strong> in die Offensive gingen und ihre Models teilweise in einer <strong>Ganzkörper-Lederkluft </strong>über den Laufsteg schickten, dass einem doch mitunter ein leichtes Schaudern packte. Ob diese <strong>inflationäre Lederverarbeitung</strong> nun lediglich gewagt ist oder vielmehr gruselig, muss letztendlich jeder selbst entscheiden, aber Fakt ist, dass Leder einen der seltenen Trends darstellt, dem sich <strong>fast alle großen Modemarken</strong> anzuschließen scheinen.<!--more-->
<h3><strong>Von Kopf bis auf auf Leder eingestellt</strong></h3>
Raf Simons sorgte mit seiner <strong>lederlastigen Kollektion</strong> für Jil Sander bereits für einige <strong>Schockmomente</strong>, umso erschreckender ist da die Erkenntnis, dass er damit jedoch nicht allein einen - nun, nennen wir es <strong>gewöhnungsbedürftigen </strong>- <a href="/tag/mode" target="_blank">Mode</a>-Exkurs beging. Ein <strong>Anzug komplett aus schwarzem Leder</strong> stellt allem Anschein nach auch für Stefano Pilatti das perfekte Outfit für den Mann im Herbst/Winter 2012 dar. Man muss sich schon fragen, ob nicht etwa der <strong>Matrix-Fundus</strong> unbemerkt zum Schnäppchenpreis verhökert wurde oder ob es eine Auszeichnung für denjenigen gibt, der es schafft die meiste Tierhaut in einer Kollektion unterzubringen. Vielleicht bedarf es nach den kuscheligen Flanellhemden- und <a href="/coole-masche-warmer-strick-fuer-die-kalte-jahreszeit/" target="_blank">Strickpulli</a>-Zeiten auch erst einer gewissen <strong>Gewöhnung </strong>an das kühle, glatte Material, aber aus irgendeinem Grund wird man die <strong>Assoziation zu den Anhängerscharen einer Death-Rock-Band</strong> beim Betrachten der Laufstegbilder nicht ganz los.
<h3><strong>Leder lieber ungewöhnlich</strong></h3>
Nichts gegen lässige <a href="/leder-blouson-die-50er-sind-zurueck/" target="_blank">Biker-Jacken</a> oder Einsätze bzw. Details aus Leder, die im gekonnten <strong>Materialmix </strong>wie zum Beispiel bei Pringle of Scotland oder Bottega Veneta für spannende Outfit-Kombinationen sorgen. Aber <strong>Leder von Kopf bis Fuß</strong>? Ausnahmslos? Und dann auch noch komplett in Schwarz? Muss das wirklich sein? Der Gedanke, seinen Chef montags Morgen im Leder-Business-Anzug zu grüßen, erscheint doch etwas <strong>skurril </strong>und wenn schon nicht zugunsten des guten Geschmacks, sollte man vielleicht wenigstens dem <strong>Tierschutz </strong>noch etwas Beachtung schenken, will man diesem Trend unbedingt Folge leisten. <strong>Kunstleder</strong> wird inzwischen in <strong>hochwertiger Qualität </strong>hergestellt und hat mit dem glänzenden, billigen Plastikstoff der 80er nicht mehr viel gemeinsam. Andere <a href="/tag/designer" target="_blank">Designer</a> und Labels, wie beispielsweise <a href="/weekday-und-bruno-pieters-designer-mode-zum-kleinen-preis/" target="_blank">Bruno Pieters</a>, verwenden hingegen ausschließlich <strong>Vintage-Leder-Teile</strong> und verarbeiten diese zu neuen Kleidungsstücken.
Zur <strong>Verteidigung </strong>der Herren Simons und Pilatti muss man aber auch festhalten, dass die Kollektionen, die auf den Runways der Welt gezeigt werden, oft lediglich zur <strong>Inspiration </strong>und nicht unbedingt zur bedingungslosen Nachahmung gedacht sind. So bleibt zu hoffen, dass die schwarze All-over-Lederkluft eventuell nur einen etwas überdeutlichen Hinweis auf einen kommenden <a href="/tag/trends" target="_blank">Trend</a> darstellen sollte, um hier nicht allzu sehr vom Leder zu ziehen...]]></content:encoded>

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		<title>Berlin Fashion Week: Live Stream von der Hugo Boss Show</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		
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			<description><![CDATA[Es ist mal wieder soweit. Bereits am Dienstag finden die ersten Opening Parties zur Berlin Fashion Week statt, bevor sie am Mittwoch dann offiziell beginnt. Ein besonderes Highlight wird auch dieses mal sicher wieder die [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Es ist mal wieder soweit. Bereits am Dienstag finden die ersten Opening Parties zur Berlin Fashion Week statt, bevor sie am Mittwoch dann offiziell beginnt. Ein besonderes Highlight wird auch dieses mal sicher wieder die Fashion-Show von Hugo Boss, bei der man dank Live Stream auch ohne Tickets ganz vorn mit dabei sein kann.</strong>

[youtube RJDTRZArLWQ]

Die <strong>Berlin Fashion Week</strong> hat sich inzwischen ja als wichtiges Event in der Modewelt etabliert und wird sicherlich auch <strong>2012 </strong>vom <strong>17. bis 22. Januar</strong> wieder für mächtig Wirbel sorgen. Die größte Aufmerksamkeit wird wohl den Schauen der <strong>Mercedes-Benz Fashion Week </strong>im Showzelt auf der Straße des 17. Juni am Brandenburger Tor gewidmet sein. Hier kommt normaler Weise nur rein, wer <strong>Rang und Namen</strong> in der Fashion-Szene hat oder es sonst irgendwie schaffte, an eines der begehrten <strong>Tickets </strong>zu gelangen. Wie schön, dass es da immer mehr zum Trend wird, die digitalen Medien dafür zu nutzen, um auch die breite Öffentlichkeit an den Shows teilhaben zu lassen. Am <strong>Donnerstag </strong>können so zum Beispiel alle Interessierten das Defilée von <strong>Hugo Boss</strong> verfolgen, welches mittels <strong>Live-Stream</strong> im Internet direkt übertragen wird.<!--more-->
<h3><strong>Front Row bei der Berlin Fashion Week</strong></h3>
Alle Fans des guten Geschmacks sollten sich diesen <strong>Termin </strong>fett im Kalender markieren: Am <strong>Donnerstag um 14:00 Uhr</strong> wird das deutsche Erfolgs-Label <a href="/hugo-boss-avantgarde-meets-classy-stile/" target="_blank">Hugo Boss</a> die Schau aus dem<strong> Mercedes-Benz Zelt am Brandenburger Tor</strong> mittels Live-Stream an die heimischen Bildschirme übertragen und gibt somit all denen, die nicht zum privilegierten Kreis der geladenen Gäste gehören, die Möglichkeit, einen Blick von vorderster Front auf die <strong>neue Herbst/Winter Kollektion</strong> zu werfen. Wer also nicht prominent ist oder bei einem der meinungsbildenden und vermeintlich richtungsweisenden <a href="/tag/mode" target="_blank">Mode</a>-Magazine arbeitet, hat <a href="http://www.hugoboss.com/de/en/blog/hugo-fashion-show-fallwinter-2012/" target="_blank">auf diese Weise</a> doch noch die Chance auf einen <strong>Platz in der ersten Reihe</strong>.
Bereits <strong>ab 13:30 Uhr</strong> beginnt die Live-Übertragung aus dem Backstage-Bereich und vom roten Teppich, wo die Moderatoren Patrice Bouédibéla und Hadnet Tesfai die <strong>Promis </strong>für Interviews abfangen werden und man die <strong>Outfits und Stylings</strong> der Gäste unter die Lupe nehmen kann. Es ist doch immer besonders interessant, welche Looks so zu sehen sind, wenn das<strong> who is who </strong>des Modezirkus' in <a href="/bread-and-butter-berlin/" target="_blank">Berlin</a> aufeinander trifft. Natürlich kann man auch gespannt sein, was die <a href="/tag/designer" target="_blank">Designer</a> von <strong>Hugo Boss</strong> den Damen und Herren für den nächsten Winter so auf den Leib geschneidert haben und ob die Modemarke aus Metzingen mit innovativen Styles überraschen kann.
Den <a href="/tag/trends" target="_blank">Trend</a> zu <strong>verstärkter Kundennähe </strong>mithilfe<strong> moderner Medien </strong>und <strong>Social Networks</strong> hat das <a href="/tag/label" target="_blank">Label </a>auf jeden Fall erkannt und folgt damit internationalen Namen wie <strong><a href="/burberry-b-wie-britisch/" target="_blank">Burberry</a> </strong>oder <strong>GUCCI</strong>, die ebenfalls auf Live-Streaming von der <strong>Modewoche in Mailand</strong> setzten.]]></content:encoded>

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		<title>Spezielle Pflegeprodukte und Kosmetik f&#252;r M&#228;nner</title>
		<link>http://www.fashion-guy.de/spezielle-pflegeprodukte-und-kosmetik-fuer-maenner/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Gesichtspflege]]></category>

		<category><![CDATA[Körperpflege]]></category>

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			<description><![CDATA[Die großen Kosmetik-Konzerne weltweit haben den Mann und seine Bedürfnisse ja schon lange im Visier und versuchen mit teils skurrilen Produkten auch den letzten Kosmetik-Muffel von der Wirkung der Männer-Pflegeartikel zu überzeugen.



Es ist teilweise schon [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die großen Kosmetik-Konzerne weltweit haben den Mann und seine Bedürfnisse ja schon lange im Visier und versuchen mit teils skurrilen Produkten auch den letzten Kosmetik-Muffel von der Wirkung der Männer-Pflegeartikel zu überzeugen.</strong>

<a title="Bacon Balm ©Flickr/Joelk75" rel="lightbox" href="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2012/01/bacon-balm-joelk75.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5257" title="Bacon Balm ©Flickr/Joelk75" src="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2012/01/bacon-balm-joelk75.jpg" alt="" width="527" height="394" /></a>

Es ist teilweise schon fast absurd, wie die <strong>Kosmetikbranche</strong> und die Hersteller von speziellen <strong>Pflegeprodukten für den Mann </strong>versuchen, in möglichst jeden Beauty-Artikel so viel <strong>„Männliches"</strong> zu stecken, wie es nur irgendwie geht. Sei es durch ein <strong>cleveres Verpackungs- und Produkt-Design</strong>, das zum Teil vermuten lässt, es handle sich um Ausrüstung für Astronauten, oder aber durch <strong>Inhaltsstoffe</strong>, die den Geschmacksnerv echter Kerle treffen sollen. Hoch <strong>technologische Entwicklungen</strong> und <strong>wissenschaftliche Belege </strong>sind besonders beliebte Werbemittel, welche die Herren der Schöpfung von den Innovativen Cremes und Sprays überzeugen sollen. Und für die ganz hart Gesottenen zielen die Hersteller auf die vermeintlichen<strong> Ur-Verlangen </strong>der Männer ab. Wie sonst erklärt man sich Lippenbalsam, der nach Fleisch schmeckt?<!--more-->
<h3><strong>Frühstück mal anders: „Geschmackvolle" Männerpflege</strong></h3>
Was braucht ein Mann zum <strong>Frühstück</strong>? Einen starken <strong>Kaffee </strong>und eine ordentliche Portion <strong>knusprigen Schinken</strong>; so sehen das anscheinend die Kosmetik-Konzerne, die es nicht nehmen lassen, den Start in den Tag mit ganz speziellen Produkten zur <a href="/tag/körperpflege" target="_blank">Körperpflege</a> zu bereichern. <strong>Koffein </strong>soll nicht nur den Geist beleben, sondern sorgt als <strong>Zusatz in Duschgel</strong> für besonders frische Haut und als Inhaltsstoff in <strong>Shampoos </strong>solle es sogar das <strong>Haarwachstum </strong>anregen und <strong>Haarausfall </strong>vermindern.
Eine <strong>kalorienarme Alternative</strong> zur morgendlichen Proteinzufuhr haben die einfallsreichen Hersteller natürlich auch im Sortiment und so könne sich figurbewusste Männer ihren leckeren <strong>Bacon </strong>zumindest in Form eines <strong>Pflegebalsams </strong>zum Beispiel von <a href="http://jdfoods.net/products/baconrub.php" target="_blank">J&amp;D</a>'s auf die Lippen schmieren. Guten Appetit!
<h3><strong>Neue Formen - Neue Kunden</strong></h3>
Nicht nur bei den <strong>Inhaltsstoffen </strong>gehen die Kosmetikhersteller neue Wege, sondern auch bei den <strong>Namen und den Darreichungsformen</strong> der Produkte beweisen sie durchaus Kreativität. Bodylotion scheint beispielsweise bei Männern nicht so gut anzukommen, wohingegen <strong>Bodysprays</strong>, die sich schnell und unkompliziert wie ein Deo auftragen lassen, bei den Herren wohl hoch im Kurs stehen. Wenn sie dann auch noch Titel tragen wie das <strong>„Dirty Bodyspray"</strong> von Lush Cosmetics, sind anscheinend auch die härtesten Kerle überzeugt. Ebenso wartet der <strong>„Handsanft Brocken"</strong>, den man bei DaWanda kaufen kann, nicht nur mit einem <strong>griffigen Namen</strong> auf, sondern ist auch mit der <strong>festen Seifen-ähnlichen Form </strong>eine gelungene Alternative zur eher „weiblichen" Handcreme. Und wenn Frau sich das nächste mal das Näschen pudert, kann Mann nun im Gegenzug genauso mit seinem Haupthaar verwalten. Ein spezielles <strong>Haar-Puder </strong>z.B. von Tigi oder Schwarzkopf ist der neueste Clou und soll der <a href="/maenner-frisuren-das-sind-die-haar-trends-2012/" target="_blank">Frisur</a> mehr Volumen und einen matten Glanz verleihen.
<h3><strong>Wann spezielle Männerpflege doch Sinn macht</strong></h3>
Nun kann man über die Sinnhaftigkeit mancher Pflegeprodukte wahrlich streiten, aber besonders bei der <strong>Haut- und <a href="/tag/gesichtspflege" target="_blank">Gesichtspflege</a> </strong>ist es durchaus ratsam auf speziell für Männerhaut ausgerichtete Artikel zurückzugreifen. Diese ist nicht nur <strong>dicker </strong>als die Haut der Frauen, sondern besitzt auch <strong>mehr Talgdrüsen</strong>. Somit benötigen Männer deutlich <strong>weniger fettende Inhaltsstoffe</strong>, was besonders diejenigen beachten sollten, die <a href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/akne/1" target="_blank">Hilfe bei Akne</a> oder unreiner Haut suchen.]]></content:encoded>

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		<title>Der Rucksack feiert sein Comeback</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>

		<category><![CDATA[Designer]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Rucksack wurde lange verpönt und war im Grunde bei Männern jenseits des 18. Lebensjahres nicht sonderlich angesagt. Doch seit einiger Zeit mausert sich der Rucksack wieder zu einem absoluten Trend unter den modischen Accessoires.



Ein [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Rucksack wurde lange verpönt und war im Grunde bei Männern jenseits des 18. Lebensjahres nicht sonderlich angesagt. Doch seit einiger Zeit mausert sich der Rucksack wieder zu einem absoluten Trend unter den modischen Accessoires.</strong>

<a title="Rucksack ©Flickr/andymangold" rel="lightbox" href="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2012/01/rucksack-andymangold.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5245" title="Rucksack ©Flickr/andymangold" src="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2012/01/rucksack-andymangold.jpg" alt="" width="525" height="350" /></a>

Ein <strong>Rucksack </strong>ist in erster Linie ausgesprochen <strong>praktisch</strong>, da man damit ordentlich Gewicht stemmen kann, er die Hände dabei jedoch frei lässt. Dass er sich nun vom modisch bedenklichen Transportbehälter, der an <strong>Schulzeiten </strong>oder <strong>Wanderausflüge </strong>erinnerte, zu einem angesagten Mode-Produkt entwickelt, liegt in erster Linie wohl daran, dass <a href="/tag/designer" target="_blank">Designer</a> wie Raf Simons und Labels von Gucci bis COS erkannt haben, welches <strong>Trend-Potenzial</strong> besonders in den Vintage-Modellen aus <strong>Canvas </strong>und <strong>Leder </strong>liegt.<!--more-->
<h3><strong>Das Comeback: Der Rucksack ist zurück!</strong></h3>
Mit den <strong>bunten Nylon-Beuteln</strong> oder <strong>klobigen Sport-Modellen</strong> haben die neuen <a href="/nicomede-talavera-eastpak-coole-rucksaecke-und-taschen/" target="_blank">Rucksäcke</a> wenig gemeinsam. Sie bestechen durch einen <strong>stilvollen Mix</strong> aus hochwertigem <strong>Leder und Canvas-Stoff</strong> in verschiedensten Designs. <strong>Klassisch</strong>, <strong>minimalistisch </strong>und damit auch bestens für das <strong><a href="/der-business-look-fuer-maenner/" target="_blank">Business-Outfit</a> </strong>geeignet, zeigen sich die Backsacks zum Teil auch <strong>komplett aus Leder</strong> und überzeugen durch gute <strong>Qualität </strong>und eine <strong>zurückhaltende Optik.</strong>
Für den lässigeren <strong>Alltags-Look </strong>sind besonders die<strong> Retro-Rucksäcke</strong> zu empfehlen, die  gleichermaßen vom <strong>alpinen </strong>als auch vom <strong>Workwear</strong>- und <strong>militärischen Bereich</strong> inspiriert sind.
<h3><strong>Coole Kombi für einen lässigen Look</strong></h3>
In der <strong>Freizeit </strong>lässt sich der Rucksack am besten zu der nach wie vor angesagten <strong>Chino</strong> und einem <strong>schlichten Shirt</strong> kombinieren. Lässig <strong>über eine Schulter getragen</strong>, dazu ein paar <strong><a href="/loafer-bequemer-halbschuh-fuer-den-sommer/" target="_blank">Loafers</a> </strong>oder <strong>geschnürte <a href="/handgemachte-massschuhe-fuer-herren-die-klassiker-unter-den-schuhen/" target="_blank">Budapester</a></strong> und schon erinnert nichts mehr an die tristen Jahre, die der Rucksack im <a href="/tag/mode" target="_blank">Mode</a>-Exil gefristet hat. Auch Modelle aus <strong>gemusterten und bunten Canvas </strong>sind vermehrt anzutreffen und kommen besonders gut zur Geltung, wenn sie zu einem dunklen Outfit getragen werden und als <strong>farbiger Akzent</strong> dienen. Tolle <a href="/tag/trends" target="_blank">Trend</a>-Rucksäcke kann man derzeit beispielsweise im <a href="http://fashionfinder.asos.com/fashion-trends/mens-aw11/key-pieces/backpacks-34" target="_blank">Internet</a> bei asos.com finden.]]></content:encoded>

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		<title>New Mod: Die 50er und 60er sind zur&#252;ck</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 12:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>

		<category><![CDATA[Männermode]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Modetrends]]></category>

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			<description><![CDATA[Die 50er und 60er Jahre sind zurück: Lana del Rey gibt in der Musik den Ton an, James Dean ist Vorbild für die Frisuren-Trends und in der Mode erinnert vieles an die alten Zeiten der [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die 50er und 60er Jahre sind zurück: Lana del Rey gibt in der Musik den Ton an, James Dean ist Vorbild für die Frisuren-Trends und in der Mode erinnert vieles an die alten Zeiten der Mods.</strong>

<a title="Mods ©Flickr/scalleja" rel="lightbox" href="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2011/12/mods-scalleja.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5231" title="Mods ©Flickr/scalleja" src="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2011/12/mods-scalleja.jpg" alt="" width="524" height="467" /></a>

Mode und Lifestyle sind gerade stark geprägt von den späten <strong>50er und 60er Jahren</strong>, wobei derzeit nicht einfach platt kopiert wird, sondern eine neue Interpretation des „<strong>very british</strong>" Looks anzutreffen ist. Damals wollten sich die sogenannten <strong>Mods </strong>mit ihrer Kleidung und ihrem Lebensstil von der Arbeiterklasse abheben und legten gesteigerten Wert auf <strong>gut sitzende, elegante und hochwertige Kleidung</strong>. Auch in der aktuellen Herrenmode sind Elemente der früheren Jugendbewegung vermehrt vorzufinden und spiegeln sich in <strong>Schnitten</strong>, <strong>Details </strong>und <strong>Kombinationen </strong>z.B. bei den Kollektionen von Topman oder Zara wieder.<!--more-->
<h3><strong>New Mods: Die 50er und 60er neu aufgelegt</strong></h3>
Was in der <strong>Musik </strong>und bei den <strong><a href="/maenner-frisuren-das-sind-die-haar-trends-2012/" target="_blank">Haaren</a> </strong>beginnt, wird auch in der aktuellen <a href="/tag/männermode" target="_blank"><strong>Männermode</strong></a> weitergeführt. Die 50er und 60er Jahre dienen als <strong>Inspiration</strong>, werden dabei jedoch nicht in alter Rockabilly-Manier kopiert, sondern finden in Form von <strong>schmalen <a href="/hemden-button-down-kragen-mit-krawatte-kombinieren/" target="_blank">Button-down-Hemden</a></strong> und <strong>Parkas </strong>in zeitgemäßer Optik ihren Weg zurück in die Fashionwelt, werden <strong>musikalisch mit elektronischen Einflüssen</strong> neu ausgelegt und ziehen mit<strong> TV-Serien</strong> wie „<strong>Mad Men</strong>"oder bald auch „<strong>Pan Am</strong>" in das Fernsehprogramm ein.
<h3><strong>Very British: Die Mode wird elegant aber nicht spießig</strong></h3>
Das Vorbild der <strong>Mods</strong>, mit ihren <strong>schmalen und </strong><strong>eleganten Anzügen</strong> wird bei den <a href="/tag/modetrends" target="_blank">Modetrends</a> im Frühjahr eine große Rolle spielen, zeigt sich jedoch von einer <strong>lässigeren </strong>Seite und wird im <strong>Stilmix </strong>modern kombiniert. Ein <strong>chices Sakko</strong> wird immer häufiger über einem <strong>T-Shirt</strong> statt über dem Hemd getragen und zur <strong>ausgewaschenen Jeans</strong> und angesagten <a href="/chelsea-boots-das-must-have-der-herrenschuhe/" target="_blank"><strong>Chelsea Boots</strong></a> kombiniert. Auch sehr beliebt ist nach wie vor der smarte Look mit <strong>Button-down-Hemd</strong> und <strong><a href="/strickjacken-fuer-maenner-strick-ist-warm-und-trendy/" target="_blank">Cardigan</a> mit V-Ausschnitt</strong>. Damit dieses Styling jedoch nicht zu spießig wird, sollte man auch hierbei darauf achten, l<strong>egere Elemente</strong> ins Outfit einzubeziehen. Eine <strong>hochgekrempelte Chino-Hose</strong> und ein <strong>sportlicher Parka </strong>sind da der perfekte Begleiter. Im Übrigen kann man den Parka, ganz im Stil der Mods, auch gerne über einem Blazer tragen und ist damit nicht nur <strong>wetterfest</strong>, sondern auch absolut <strong>zeitgemäß </strong>gekleidet.
<h3><strong>Back to school im College-Style</strong></h3>
Besonders in der <strong>Urbanwear </strong>und bei der jüngeren <a href="/tag/mode" target="_blank">Mode</a> spielt der <strong>College-Trend</strong> eine maßgebende Rolle, wobei man sich hier im Gegensatz zum englischen Mods-Stil eher an den amerikanischen Vorbildern orientiert. Der typische <strong>College-Blouson</strong> wird zu <strong>schmalen Jeans </strong>kombiniert, und mit <strong>geschnürten Leder-Halbschuhen</strong> bekommt der ursprünglich sportliche Look eine <strong>elegantere Wirkung </strong>verpasst. Auch hier gilt also: <strong>Der Mix macht's</strong>!]]></content:encoded>

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		<title>M&#228;nner-Frisuren: Das sind die Haar-Trends 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frisuren]]></category>

		<category><![CDATA[Männerfrisuren]]></category>

		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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			<description><![CDATA[Die Frisurentrends für Männer stehen 2012 ganz im Zeichen von Hollywood, wobei sowohl der rockige Style, als auch der eher elegante Haarschnitt à la George Clooney die Friseure im kommenden Jahr beschäftigen werden.


Bei den Männer-Frisuren [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Frisurentrends für Männer stehen 2012 ganz im Zeichen von Hollywood, wobei sowohl der rockige Style, als auch der eher elegante Haarschnitt à la George Clooney die Friseure im kommenden Jahr beschäftigen werden.</strong>

<a title="James Dean: Frisurenvorbild 2012 ©Flickr/ElizaPeyton" rel="lightbox" href="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2011/12/james-dean-elizapeyton.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5215" title="James Dean ©Flickr/ElizaPeyton" src="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2011/12/james-dean-elizapeyton.jpg" alt="" width="525" height="525" /></a>
Bei den <strong>Männer-Frisuren für 2012</strong> ist ein <strong>Trend </strong>nach wie vor absolut vorherrschend, jedoch so variantenreich wie nie zuvor: Der sogenannte <strong>„Undercut" </strong>zeigt sich in verschiedensten Ausführungen, wobei auffällig ist, dass besonders <strong>US-Stars </strong>und <strong>Hollywoods Filmikonen</strong> als stilprägende Vorbilder fungieren, die dem eher <strong>radikalen Look vergangener Saisons</strong>, mit punkig abrasierten Partien, eine eher <strong>gemäßigte Richtung</strong> vorgeben.<!--more-->
<h3><strong>Männer-Frisuren 2012: Der Garçon-Schnitt</strong></h3>
Wem der „<a href="/undercut-und-retro-look-coole-frisuren-fuer-den-mann/" target="_blank">Undercut</a>", wie man ihn im letzten Jahr vermehrt gesehen hat stets zu radikal erschien, der wird sich mit der abgewandelten Variante, dem <strong>Garçon-Schnitt </strong>sicherlich anfreunden können. Auch hier sind die <strong>Seiten zwar kurz geschnitten</strong>, werden aber nicht raspelkurz rasiert, sondern bilden einen<strong> sanften Übergang zum längeren Deckhaar</strong>. Als Vorbild für diese Frisur kann man <strong>James Dean</strong> einordnen, der als erster berühmter Filmstar mit diesem Styling einen <a href="/tag/trends" target="_blank">Trend</a> setzte, welcher nun wieder häufig anzutreffen ist und <strong>modern interpretiert</strong> wird. Dafür wird das <strong>Oberhaar geglättet</strong> und anschließend <strong>nach hinten gegelt</strong>. Männer mit Locken sollten diesen sogenannten <strong>„Slick Back"</strong>, wie ihn beispielsweise <strong>Leonardo DiCaprio</strong> gerade trägt, lieber vermeiden. <strong>Naturlocken </strong>werden 2012 vorne länger gehalten, nach hinten kontinuierlich kürzer geschnitten und <strong>locker zurückgekämmt</strong>.
<h3><strong>Rockig-wild oder elegant-gezähmt?</strong></h3>
Das Spiel mit den <strong>unterschiedlichen Längen</strong> bietet diverse <strong>Stylingvarianten </strong>und kann durch <strong>extreme Kontraste</strong> auffallend punkig daherkommen oder für einen stilvollen Auftritt in George Clooney-Manier verhelfen. Karl Lagerfelds Model-Muse <strong>Baptiste Giabiconi </strong>ist das perfekte Beispiel für die wildere Variante des neuen Undercuts, indem er <strong>das Oberhaar besonders lang</strong> trägt und aufwändig nach hinten gelt, dabei jedoch <strong>nicht zu akkurat</strong> vorgeht, was dem Styling einen besonders <strong>verwegenen Look</strong> verpasst, der sich bestens zu einem <strong>rockigen Styling</strong> mit <a href="/lederblouson-ein-material-erobert-die-modeherzen/" target="_blank">Lederjacke</a> und Bikerboots kombinieren lässt, aber auch einen gekonnten <strong>Stilmix </strong>zum eleganten <a href="/anzug-guide-einreiher-doppelreiher-smoking-und-co/" target="_blank">Anzug</a> darstellt.
Die gemäßigte „<strong>Gerorge Clooney-Variante</strong>" zeichnet sich ebenfalls durch die <strong>kurzen Seiten und das längere Oberhaar</strong> aus, wobei auch hier die <strong>Ponypartie am längsten</strong> bleibt und dann mittels Seitenscheitel und etwas Wachs in Form gebracht wird. Allerdings sind die Längenunterschiede in diesem Fall geringer, was diese <a href="/tag/männerfrisuren" target="_blank">Männerfrisur</a> für jeden Anlass geeignet macht. Auch ein <strong>schräg geschnittener Pony</strong>, den man locker ins Gesicht fallen lässt, ist absolut angesagt und pflegeleicht. Der Übergang zum kürzeren Hinterkopf sollte jedoch <strong>fließend und stufenlos</strong> sein, sonst wirkt der Schnitt abgehackt, was besonders bei glatten Haaren auffällt.]]></content:encoded>

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		<title>Modetrend Lammfell: W&#228;rmstens zu empfehlen</title>
		<link>http://www.fashion-guy.de/modetrend-lammfell-waermstens-zu-empfehlen/</link>
		<comments>http://www.fashion-guy.de/modetrend-lammfell-waermstens-zu-empfehlen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 17:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>

		<category><![CDATA[Männermode]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>

		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<category><![CDATA[Wintermode]]></category>

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			<description><![CDATA[An Lammfell kommt man in diesem Winter kaum vorbei. Egal ob Jacken, Mäntel, Mützen, Handschuhe oder Stiefel - das warme Schaffell zeigt sich in der Wintermode für Männer 2011/12 besonders vielseitig.


Lammfell hat sich zum absoluten [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>An Lammfell kommt man in diesem Winter kaum vorbei. Egal ob Jacken, Mäntel, Mützen, Handschuhe oder Stiefel - das warme Schaffell zeigt sich in der Wintermode für Männer 2011/12 besonders vielseitig.</strong>

<a title="Lammfell ©Flickr/William Brawley" rel="lightbox" href="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2011/12/lammfell-william-brawley.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5204" title="Lammfell ©Flickr/William Brawley" src="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2011/12/lammfell-william-brawley.jpg" alt="" width="525" height="351" /></a>
<strong>Lammfell </strong>hat sich zum absoluten Lieblingsmaterial der Designer in diesem Winter gemausert. Aufgrund seiner enormen <strong>Wärmekraft </strong>und der variantenreichen Optik ist es kaum verwunderlich, dass sich das Schaf-Fell in der kalten Jahreszeit so inflationär durchsetzt. Der <strong>Naturcharakter </strong>passt außerdem bestens zu dem aktuellen Trend der <strong>Rustikalität </strong>in der <a href="/tag/männermode" target="_blank">Männermode</a>. Aber Lammfell passt nicht nur zum kernigen <strong>Holzfäller-Look</strong>, sondern kommt als Futter in<strong> Biker-Jacken </strong>auch äußerst rockig daher und als Innenleben edler <strong>Lederhandschuhe</strong>, zeigt sich auch die Möglichkeit, das funktionale Material für elegante Zwecke zu gebrauchen.<!--more-->
<h3><strong>Lammfell: Der Allrounder für den Winter</strong></h3>
Gutes Lammfell, das im Übrigen zum größten Teil von ausgewachsenen Schafen und nicht zwangsläufig von jungen Lämmern stammt, zeichnet sich durch besonders <strong>gut isolierende Eigenschaften</strong> aus. Es transportiert Feuchtigkeit ab und wirkt natürlicherweise <strong>temperaturausgleichend</strong>, sodass es einerseits hervorragend wärmt, man jedoch nicht darin schwitzt. Die <strong>dichte und weiche Haptik </strong>sorgt zusätzlich für ein angenehmes Tragegefühl. Außerdem machen die <strong>vielfältigen Veredelungsmöglichkeiten </strong>wie Scheren, Färben, Bedrucken oder Nappieren das Lammfell zu der begehrtesten Fellart für die Bekleidungsindustrie überhaupt. In der aktuellen <a href="/tag/wintermode" target="_blank">Wintermode</a> zeigt sich das <a href="/tag/trends" target="_blank">Trend</a>-Material an <strong>Aviator-Jacken</strong> und <strong>Mützen im Pilotenstil</strong>, sowie als wärmendes Futter in Mänteln, Stiefeln und <a href="/ein-haendchen-fuer-stil-handschuhe-fuer-maenner-201112/" target="_blank">Handschuhen</a>, kommt aber auch als <strong>optisches Gestaltungselement</strong> beispielsweise an Taschen daher. Und sogar das Innenleben eines edlen Schreib-Set-Etuis aus dem Hause Margiela ist mit diesem weichen Fell ausgestattet.
<h3><strong>Ugg-Boots: Die Lammfell-Pioniere</strong></h3>
Die <strong>Ugg-Boots</strong> aus Lammfell, bzw. Uggs des Labels UGG Australia sind ja seit einigen Jahren bei Frauen schon weit verbreitet und spalten die <a href="/tag/mode" target="_blank">Mode</a>-Welt wie kaum ein anderer Schuh und das Standardmodell zeichnet sich in der Tat durch äußerste <strong>Unförmigkeit </strong>aus, die im Grunde aus jedem Styling einen Bauern-Look macht. Doch auch die UGGs haben sich weiterentwickelt und kommen dieses Jahr für Männer in diversen Optiken und Designs daher, die kaum noch etwas mit der klobigen Ur-Form gemeinsam haben, die natürlich weiterhin im Sortiment erhalten bleibt, aber gerne unbeachtet bleiben darf. Das typische Lamm-Futter findet sich in <strong>robusten Boots</strong> und <strong>sportlichen Sneakers</strong>, die aus Glatt- und Wildleder im angesagten <strong>Vintage-Style </strong>gefertigt sind. Außerdem sorgen der <strong>Materialmix </strong>mit Tweed und Canvas, sowie <strong>Lochmuster </strong>im Budapester-Stil für Abwechslung bei den <a href="/tag/schuhe" target="_blank">Schuhen</a> und <strong>vielseitige Kombinierbarkeit</strong>.]]></content:encoded>

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		<title>Stilbruch: Accessoires neu kombiniert</title>
		<link>http://www.fashion-guy.de/stilbruch-accessoires-neu-kombiniert/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>

		<category><![CDATA[Krawatten]]></category>

		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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			<description><![CDATA[Accessoires für Männer hielten sich in den letzten Jahren eher minimalistisch beschränkt auf Gürtel und Krawatten - Was darüber hinaus ging, galt eher als störend, unmännlich oder altbacken. Doch längst haben auch die Herren der [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Accessoires für Männer hielten sich in den letzten Jahren eher minimalistisch beschränkt auf Gürtel und Krawatten - Was darüber hinaus ging, galt eher als störend, unmännlich oder altbacken. Doch längst haben auch die Herren der Schöpfung die Kraft der Details in der Mode erkannt und setzen fast vergessene Accessoires wie Fliege und Hosenträger ganz neu ein.</strong>

<a title="Die Fliege ©Flickr/BKLYN guy" rel="lightbox" href="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2011/12/die-fliege-bklyn-guy.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5193" title="Die Fliege ©Flickr/BKLYN guy" src="http://www.fashion-guy.de/wp-content/uploads/2011/12/die-fliege-bklyn-guy.jpg" alt="" width="525" height="346" /></a>
<strong>Accessoires für Herren</strong> stellen besonders in der männlichen Geschäftswelt oftmals ein Symbol für <strong>Zugehörigkeit und Status</strong> dar und sind in ihrer Varianten-Vielfalt doch meistens eher eingeschränkt und starr, wie die <strong>Businessmode</strong> insgesamt. Diverse Accessoires verbindet man in der Regel zudem mit speziellen Gegebenheiten, wie beispielsweise die <strong>Fliege </strong>zum festlichen Anlass oder die <strong><a href="/tag/krawatten" target="_blank">Krawatte</a> </strong>zum Meeting mit dem Chef. Doch gerade diese vermeintlichen <strong>Fashion-Regeln</strong> bieten sich an, um mit ihnen zu brechen, indem man  verschiedene Elemente aus ihrem Zusammenhang reißt und in einen <strong>neuen Kontext </strong>setzt, was im Falle der Mode zu einem <strong>individuellen Look</strong> verhilft, der zeigt, dass Mode kein Diktat ist, bei dem man bestimmten Vorschriften zu folgen hat.<!--more-->
<h3><strong>Accessoires für Männer: Neuer Auftritt für die Fliege </strong></h3>
Normalerweise wird die <strong>Fliege </strong>lediglich zu höchst offiziellen oder feierlichen Anlässen getragen, wobei <strong>Farbe und Material</strong> eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen und einem strengen <strong>Dresscode</strong> unterliegen. Wie erfrischend ist es da doch, dass man nun auch Männer sieht, die zum <strong>lässigen Alltagsoutfit </strong>einfach mal eine farbige oder gar gemusterte Fliege kombinieren und somit auf <strong>ironische Art </strong>die konservative Sichtweise aufheben. Durch den sogenannten <strong>„Nerd-Style" </strong>hat sich die Fliege neben <strong><a href="/nerd-brille-klassiker-mit-retrocharme/" target="_blank">Hornbrille</a> </strong>und <strong>Hosenträger </strong>in die angesagten Fashionkreise gearbeitet, wo sie nun wieder Gefahr läuft, sich erneut im <strong>Einheitslook</strong> zu verlieren. Die Komplett-Ausstattung für den <strong>Streber-Stil</strong> wirkt alles andere als kreativ oder einfallsreich, sondern stellt inzwischen nur einen weiteren <strong><a href="/tag/trends" target="_blank">Trend</a> im Modezirkus</strong> dar, dem die gesamte <strong>Hipsterszene </strong>zu folgen scheint. Die Fliege wirkt am besten allein und kann durch eine <strong>kontrastreiche Farbkombination</strong> einem schlichten Outfit aus Jeans und Hemd das gewisse Etwas verleihen.
<h3><strong>Stilbrüche sorgen für Abwechslung und Individualität</strong></h3>
Der <strong>Stilmix </strong>ist also das geeignete Mittel in der <a href="/tag/mode" target="_blank">Mode</a>, um seiner <strong>individuellen Persönlichkeit</strong> Ausdruck zu verleihen. Wichtig ist, dass man nicht wie im Kostümverleih, sämtliche Accessoires einer modischen Richtung zusammen auswählt, sondern sich einzelne Stücke herauspickt und diese zum Outfit kombiniert. <strong>Hosenträger </strong>zur leger gekrempelten <a href="http://www.fashion-guy.de/chinohosen-herrenhosen-aus-baumwolle/" target="_blank">Chino-Hose</a> wirken modern und lässig, ohne an Großvaters Zeiten zu erinnern. Ebenso findet derzeit das <strong><a href="/einstecktuch-accessoires-fuer-den-mann/" target="_blank">Einstecktuch</a> </strong>seinen Weg zurück in den Kleiderschrank des modebewussten Mannes und verleiht einem schlichten Sakko sofort einen besonders <strong>stilvollen Charakter</strong>. Kombiniert zu Jeans und derben Boots, entsteht ein <strong>stylisher Look</strong>, der alles andere als spießig oder konservativ wirkt.]]></content:encoded>

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