Gut getarnt – diese Fashion-Basics kommen aus dem Militär

Gut getarnt – diese Fashion-Basics kommen aus dem Militär

Junger Mann in einem ParkViele Fashion-Trends leiten sich aus der ursprünglichen Kleidung einer bestimmten Berufsgruppe ab. Dazu gehört auch der Military-Look, der sich vor allem durch praktische und designstarke Fliegerjacken und Parkas auszeichnet. Aber auch das angesagte Camouflage-Muster und bestickte Blazer mit Epauletten und Abzeichen wirken richtig getragen längst nicht so offiziell, wie ursprünglich angedacht.

Bomber- und Fliegerjacken: Lässigkeit par excellence

Zu den bekanntesten Beispielen für Kleidungsstücke aus dem militärischen Bereich zählen sicher die Bomber- und Fliegerjacken der US-Army bzw. Navy. Diese haben durch ihren ganz eigenen Schnitt und ihre Farbauswahl ihre besondere Aussagekraft, wobei modische Details wie eine gefütterte Pelzkapuze oder abgesetzte Nähte bzw. das Material Leder einen individuellen Beitrag leisten. Dass diese Jacken heutzutage im Alltag nicht nur praktisch, sondern modisch durchaus ein Statement abgeben, liegt auch daran, dass sie für eine ganz bestimmte Lebenshaltung stehen. Zu diesem Aspekt trugen bekannte Größen aus Hollywood in ihren Filmen wie „Top Gun“ oder „Ein Offizier und Gentleman“ bei. Die Helden trugen einfache Jeans und ein weißes Shirt, wodurch die darüber gezogene Jacke noch mehr in Szene gesetzt wurde und der modische Inbegriff von Lässigkeit und Coolness wurde.

Militärkleidung: Längst alltagstauglich

Auch die deutsche Bundeswehrmode ist längst alltagstauglich geworden. Man denke nur an den olivgrünen typischen Parka. Die Kapuze ist nicht nur bei langen Feldmärschen praktisch, sondern sorgt auch im normalen Leben dafür, dass Kopf und Haare trocken bleiben, wenn das Wetter einmal grau und trist ist. Das olivgrüne Teddyfutter gewährleistet angenehmen Tragekomfort und Wärme und macht den Parka zu einem angesagten Kleidungsstück für Herbst und Winter. Auch wenn der Bundeswehrparka weder materialmäßig noch funktional zu wünschen übrig lässt, sind es doch meist Kleidungsstücke der US-Army, die etwas mehr für Lässigkeit und einen entsprechenden Military Look stehen. Top aktuell sind auch US-Feldhosen oder Feldjacken, die etwas kastig geschnitten sind und trotz Schlammfarben optisch überzeugen. Wenn es um die Military Mode geht, darf natürlich ein Stück nicht fehlen, das sowohl bei den Soldaten als auch bei Modebegeisterten längst zum Standardoutfit gehört: Die Rede ist vom stilechten Soldatenmantel, der zweireihig geschnitten ist und mit Metallknöpfen aus Silber oder Gold verschlossen wird. Er ist entweder bodenlang oder nur halblang und manchmal sogar tailliert geschnitten. Betont lässig wirkt der Mantel vor allem, wenn der Kragen nach oben gestellt wird. Einen guten Eindruck von der Military Mode könne Sie sich auch beim alpha-shop-schaefer holen.

Accessoires machen den Military Look komplett

Die einstigen Ordensabzeichen haben ihre Funktion im Military Look geändert: Einst eine bestimmte Aussage über Rangordnung oder Auszeichnung, sind sie nun spielerisches Accessoire oder aber Garant, dass es sich um Originalkleidung handelt. Gerade bei den Flieger- und Bomberjacken sorgen das eingestickte Emblem und Abzeichen am Ärmel und auf der Brusttasche dafür, dass man Original von Kopie unterscheiden kann. Ein wichtiges Accessoire, das grundsätzlich ebenfalls aus dem Militärbereich stammt, sind derbe Boots oder Schnürstiefel, die sich über den Bikerlook in den modischen Alltag der Allgemeinheit integriert haben und sowohl durch robuste Qualität als auch perfekten Tragekomfort überzeugen. So gelingt das trendige Outfit in jedem Fall und man meistert jede Wegstrecke.

Fotoquelle: Thinkstock, 466381957, pojoslaw, iStock


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