Hodenkrebs: Anzeichen und Behandlung

Hodenkrebs, oder auch Keimzelltumor genannt, ist eine ernst zu nehmende Krankheit. In diesem Text erfahren Sie die Anzeichen und die möglichen Behandlungen.

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Als Hodenkrebs bezeichnet man eine bösartige Gewebswucherung, die in den Hoden eines Mannes Ihren Ursprung hat. Wenn der Krebs nicht früh genug erkannt wird, kann er sich außerdem zunächst auf die Lymphknoten des Bauchraumes und sogar auf alle weiteren lebenswichtigen Organe ausbreiten. Allerdings ist die Chance einer Heilung dank den neuen Behandlungsmethoden sehr groß!

Hodenkrebs Anzeichen

Die ersten Anzeichen sind minimale Schwellungen und kleine Knoten der Hoden, die anfangs sogar vollkommen schmerzfrei sein können. Mit der Zeit wird sich die Schwellung vergrößern und erste Schmerzgefühle werden zu fühlen sein. Auch Schweregefühl bzw. ein Ziehen in der Leiste oder den Hoden könnte ein mögliches Anzeichen sein.

Bei der Weiterentwicklung des Tumors folgen Vergrößerung des Hodens, sowie wie Schmerz und Vergrößerung der Brustdrüsten. Des Weiteren ist ein Schmerz im unteren Rücken ebenfalls ein Anzeichen, da sich die Lymphknoten im Bauchraum vergrößern können.

Hodenkrebs Behandlung

Wenn Sie nur den geringsten Verdacht auf Hodenkrebs haben, sollten Sie umgehend einen Arzt auf suchen. Denn je früher der Krebs behandelt wird, desto leichter und schneller ist die Behandlung.

Der Arzt wird Sie zunächst durch abtasten und ein Ultraschalltest untersuchen. Für die Diagnose wird auch die Diaphanoskopie angewandt, um Verhärtungen und Knoten im Hodensack zu erkennen. Darauf folgt eine Blutuntersuchung mit Tumormarkern, die in vielen Fällen darüber aufklären kann, ob ein Tumor vorhanden ist.

Falls das der Fall ist, wird zunächst der betroffene Hoden operativ entfernt. Erst dann kann man das Stadium des Krebses und seine Ausbreitung genau bestimmen. Wenn der Hodenkrebs im ersten Stadium war, ist die Entfernung des Hodens ausreichend. Bei weiteren Ausbreitungen ist eine Strahlenbehandlung oder Chemotherapie notwendig.

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