Joe Manganiello: Halbnackter Werwolf

Was wären wir ohne „True Blood“, eine Serie, die wunderschöne Männer nackig macht und das auch noch mit mythologischen Kreaturen versüßt.

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Ohne sie würden wir Joe Manganiello wohl nicht so kennen, wie wir es nun tun und ohne sie, würde er sich sicher nicht für seinen nächsten Film als Stripper zeigen.

Mit italienischen, österreichischen und armenischen Wurzeln ist Joe ein multikultureller Supertyp, geboren in Pittsburgh wuchs er in einer hübschen Vorstadt auf und ging auf eine katholische Grundschule. Sein Abitur schloss er übrigens mit Auszeichnungen ab, hinter diesen stahlharten Muskeln findet sich also auch ein ansehnlicher IQ.

Joe Manganiello liebt das Theater

Schon zu Schulzeiten spielte er Theater und nahm am Schulfernsehen teil und drehte zusammen mit seinen Freunden Independentfilme. Für die Carnegie Mellon School of Drama reichte es damals noch nicht, dafür schrieb sich Joe dann an der Pittsburgh Universität für Theater ein, wo er alle erdenklichen Formen des klassischen Theaters studierte.

Wer hätte es gedacht, aber eigentlich wurde Joe auch für „Spider-Man“ (2002) als Peter Parker vorgesehen, dass ihm ausgerechnet der hagere Tobey Maguire die Rolle klaute, überrascht nur diejenigen, die den Comic nicht kennen, dafür durfte Joe jedoch trotzdem einen Antagonisten im Film geben.

Es folgten sehr viele kleine Rollen in der Film- und Fernsehlandschaft, wie eigentlich auch üblich, darunter auch hoch angesehene Serien wie „How I met your mother“, „One Tree Hill“ und Gaststar-Rollen in allen CSI-Serien.

True Blood und Fun Facts

2010 kam dann der Durchbruch, als er in der Hitserie „True Blood“ den oftmals shirtlosen Werwolf „Alcide Herveaux“ gab und damit Frauenherzen zum flattern brachte.

So Ladys, nun ein paar weitere Gründe, warum Joe definitiv auf diesen Blog gehört:

– Er engagiert sich für das Kinderkrankenhaus seiner Heimatstadt
– Joe war ein Roadie für die Band Goldfinger und sang Background für The Used auf dem Song „Hospital“
– Er war außerdem Bodyguard (viel Spaß bei den Tagträumen)

– Demnächst darf man ihn als Stripper im Kino sehen.

Dass er Ayn Randt Fan ist, müssen wir da wohl hinnehmen aber irgendwas ist ja immer.

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