Krawattenknoten

Hört Mann das Wort „Krawattenbinden“, stehen einem beim alleinigen Hören desselben bereits die Haare zu Berge. Das Knotenbinden ist für zahlreiche männliche Wesen ein Grauen, und eine schwer erlernbare Kunst, die aber bei gewissen Anlässen ein Muss ist.

Deshalb liebe Männer, nicht verzweifeln, denn auch das Knotenbinden lässt sich erlernen. Nach der Beschreibung des wichtigsten Standardknoten, folgt am Ende des Artikels eine audio-visuelle Darstellung.

Mittlerweile existieren unübersichtlich viele Arten die Krawatte zu binden. Für alle diejenigen, die sich das erste mal an das Krawattenbinden trauen, soll der Basic-Knoten, der sogenannte Windsor-Knoten erläutert werden. Namensgeber der berühmten Casual-Bindetechnik war ein adliger, Namens Windor. Eine breite, feste Krawatte erleichtert das Binden von dem großen, dreieckigen Knoten.

Perfekter Begleiter für Windsor ist ein breiter Kragen. Und so wird die Krawatte gebunden: Zuerst wird das breite über das schmale Ende gekreuzt und durch die Halsöffnung geführt. Schritt zwei folgt: das Breite soll unter das schmale Krawattenende. Geschlingt wird im 3. Schritt: Das breite Ende wird durch die Halsöfnung geschlungen.

Wer bis hierhin mitgekommen ist, kann sich freuen – denn über die Hälfte des Bindens ist geschafft. In einem vierten und vorletztem Schritt kreuzt das breite nochmal das schmale. Und zum Schluss legt man das breite Ende nochmal unterhalb durch die Halsöffnung und zieht es nach vorne durch den Knoten. Zurechtrücken und „Mann“ ist Stolz die „Bindungsangst“ verloren zu haben!

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