Macht Geld sexy – Rollenbilder in der Beziehung

Geld ist in unserer heutigen von Konsum geprägten Gesellschaft ein nicht unbedeutender Faktor bei der Partnerwahl. Doch macht Geld wirklich sexy? Lebt es sich nicht genauso gut nach dem Lieblingsmotte unserer Hauptstadt ‚arm aber sexy‘? Nun wirklich keine Frau kann ernsthaft glauben, das man das zerknitterte Faltengesicht eines reichen Milliardärs in Hinblick auf seine Brieftasche vergessen kann. Oder etwa doch?

Laut einer Umfrage der Zeitschrift Brigitte bestätigten Singles beider Geschlächter, dass sie ein gutes Gehalt beim anderen Geschlecht besonders anziehend finden. Nicht nur Frauen, sondern auch den Männern ist es wichtig wie viel der oder die Angebetete verdient.

Innere Werte stehen bei der Partnerwahl hoch im Kurs, doch er Blick in die Geldbörse lässt sich die endgültige Entscheidung schnell fällen. Und liebe Frauen, leider ist es wahr, besonders wir schauen genau hin, was der potenzielle Partner verdient. Nur zwölf Prozent gaben an, dass die Höhe seines Einkommens wirklich unwichtig sei. Aber auch Männer findes es sexy, wenn die Frau an ihrer Seite gut ausgestattet ist und zwar in finanzieller Hinsicht.

Geld macht sexy

Der innere Wunsch vieler Frauen nach einem ‚Versorger‘ der das Geld nach Haus bringt, ist offensichtlich nach wie vor sehr stark. 18 Prozent der Frauen suchen ausdrücklich nach einem Mann, der mehr verdient als sie selbst. Hinzu kommt, das viele Männer dieses Klischee perfekt erfüllen. Sie identifizieren sich noch immer stark mit dem Rollenbild des Versorgers und nur vier Prozent der Männer sehnen sich nach einer besser verdienenden Partnerin. Zwar behagt vielen Single-Männern die Vorstellung von der eigenen Toleranz, in der Realität jedoch siegt häufig der eigene Stolz.

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