Männersache: Tipps zur Haarentfernung

Männersache: Tipps zur Haarentfernung

Es gibt Männer, die Stolz auf Ihre Burstbehaarung und auch keine großen Fans von aufwendigen Enthaarungsprozeduren sind. Aber es gibt eben auch viele Männer, die mittlerweile gesteigerten Wert auf eine ausgiebige Haarentfernung legen. Das beginnt beim Bartwuchs und geht über die Achsel- und Brustbehaarung bis zum Intimbereich. Dabei gibt es verschiedenen Methoden, wie Sie Ihre Haare an den unterschiedlichen Körperstellen loswerden können.

Haarentfernung für Männer

Im Prinzip gibt es nur vier Methoden seine Haare zu entfernen. Dabei hat aber jede Art der Haarentfernung seine Vor- und Nachteile. Worauf es bei den unterschiedlichen Enthaarungsprozeduren ankommt, erfahren Sie hier:

Mit dem Elektrorasierer
Die Vorteile liegen hier klar auf der Hand. Mit einem Elektrorasierer ist die Rasur schnell und einfach erledigt. Neue Rasierer-Modelle eignen sich sogar für das Rasieren unter der Dusche, also bei Nässe. Ein weiterer Vorteil: Moderne Rasierer haben heute spezielle Klingeln, die das Risiko sich an einer Hautfalte, ob auf der Brust oder im Intimbereich, zu verletzten minimieren. Ebenfalls einen Pluspunkt gibt es dafür, dass sich mit Trimmgeräten Brusthaare und Haare im Intimbereich oder unter den Achseln auch stufenweise trimmen lassen. Für den gepflegten Mann, der trotzdem noch Wert auf einen Rest an Behaarung legt, also optimal. Einziges Manko der Elektrorasierer: Das Ergebnis hält nicht lange vor. Regelmäßiges Rasieren ist also vorprogrammiert.

Die gute alte Nassrasur
Es gibt Männer, die schwören einzig und allein auf die Nassrasur. Nicht nur im Gesicht, sondern auch an allen anderen Körperstellen. Wie im Gesicht, müssen die Haare auf der Brust oder in anderen Körperregionen auch hier erst einmal mit Rasierschaum oder Rasiercreme weich gemacht werden, was zum einen die Gleitfähigkeit der Klingeln erhöht und zum anderen die Haut schützt. Ohne Rasiercreme kommt es schnell zu Hautirritationen und auch wesentlich leichter zu Verletzungen. Diese beiden Punkte sind im Wesentlichen auch die Negativ-Aspekte bei der Nassrasur: Unschöne Hautirritationen bis hin zu kleinen Pickeln entstehen nach einer Nassrasur deutlich schneller. Auch besteht die Gefahr sich an Hautunebenheiten und Hautfalten schnell zu schneiden. Hier ist ein bisschen Fingerspitzengefühl gefragt.

Die harte Tour mit Wachs
Eine Wachsbehandlung ist sicherlich die beste Möglichkeit Haare für mehrere Wochen loszuwerden, da die Haare inklusive Wurzel entfernt werden. Der Nachteil ist, dass das Entwachsen sich im Prinzip nur für die Brust- und Rückenpartie eignet. Unter den Achseln, geschweige denn im Intimbereich, ist von dieser Methode eher abzuraten. Ein weiteres Manko besteht darin, dass Männerhaare deutlich härter sind als Frauenhaare. Das heißt, dass eine enthaarte Männerbrust deutlich mehr Pflege benötigt, damit Haare nicht schmerzhaft einwachsen und keine unschönen Mini-Verletzungen zurück bleiben.

Alles Zucker oder was
Eine verhältnismäßig neue Methode der Haarentfernung ist das Sugaring. Hier wird eine Art Zuckerpaste auf die Haare aufgetragen und anschließend werden die Haare entgegen der Wuchsrichtung entfernt. Im Prinzip unterscheidet sich diese Methode kaum von der Wachsbehandlung, ist aber deutlich weniger schmerzvoll, da zwischen den Behandlungen zusätzlich Talkum auf die Haut aufgetragen wird, was die Haut schützt und beruhigt. Einziger Nachteil: Sugaring ist ein Fall für ein professionelles Kosmetikstudio und auch hier gehört im Anschluss eine ausgiebige Pflege unbedingt dazu.

Eine haarige Angelegenheit

Für welche Methode Sie sich letztendlich entscheiden, bleibt Ihnen überlassen. Alle Arten der Haarentfernung haben Ihre Vor- und Nachteile. Wichtig ist aber in jedem Fall, dass Sie Ihrer Haut nach einer Rasur oder einer Enthaarung genügend Pflege  in Form von Gesichtscremens und Bodylotionen zukommen lassen. Eine Rasur bedeutet für die Haut immer Stress und aus diesem Grund möchte Sie im Anschluss wieder beruhigt werden.

Fotoquelle: Stauke – Fotolia

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