Plötzlich berufsunfähig: die gefährlichsten Jobs für Männer

Plötzlich berufsunfähig: die gefährlichsten Jobs für Männer

Die Entscheidung für den richtigen Beruf ist alles andere als leicht. Die einen sehen sich eher hinter dem Schreibtisch, im Labor oder vor einer Schulklasse, andere hingegen finden ihre Erfüllung in Berufen, in denen sie ihr handwerkliches Geschick und Können unter Beweis stellen können. Doch je waghalsiger Ihr Beruf ist oder je schlechter Ihre Arbeitsbedingungen sind, umso gefährlicher leben Sie auch. Ein Risiko, welches nicht unterschätzt werden sollte.

Hohes Einkommen gleich hohe Lebenserwartung?

Viel Geld verdienen möchte wohl jeder. Allerdings ist bei einigen Berufen nicht nur das Einkommen geschmälert, sondern diverse Faktoren beeinflussen auch die Lebenserwartung der Arbeitnehmer negativ. Laut einer Studie wurde nachgewiesen, dass die Menschen, die viel Geld in ihrem Beruf verdienen, gleichzeitig auch länger leben. Dieser Umstand spielt vor allem bei Lehrern, Ärzten, Pfarrern oder Physikern eine Rolle. Andere Berufsgruppen hingegen trifft es nicht so optimal. Vor allem, wenn Sie tagtäglich schweren körperlichen Arbeiten ausgesetzt sind, verkürzen sich Lebensqualität und -erwartung drastisch. Gefährdet sind hier besonders Berufsgruppen wie Gerüstbauer, Dachdecker sowie auch Arbeitsbereiche im Bergbau. Versicherungen haben dieses Risikopotenzial schon längst erkannt. Wenn Sie als Berufstätiger eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchten, ist es für den Versicherer wichtig zu wissen, welchen Gefährlichkeitsgrad Ihr Beruf beinhaltet. Danach wird dann meist Ihr Beitrag bemessen. Tipps zur Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten Sie unter berufsunfaehigkeitsversicherung-tipps.de.

Leben mit der Gefahr

Mit einer guten Ausbildung kann es Ihnen gelingen, ein hohes Gehalt sowie bessere Lebensbedingungen zu erzielen. Eine wirkungsvolle Kombination, die lebensverlängernde Maßnahmen beinhaltet. Als Wissenschaftler oder Professor sind Ihre geistigen Fähigkeiten gefordert, die körperliche Anstrengung ist gleich Null. Doch gerade dass schnelle Erfassen, Speichern, Verwerten von Daten sowie eine anspruchsvolle Konversation hält die grauen Zellen fit. Ein Vorteil, den Sie im Alter spüren werden. Natürlich kann nicht jeder den Beruf eines Arztes oder Physikers erlernen oder fühlt sich in dieser Berufsbranche wohl. Handwerk hat ja bekanntlich goldenen Boden und Männer vom Fach, die anpacken sowie ihre Geschicklichkeit und Kreativität ausleben können, sorgen nicht nur dafür, dass alte Traditionen weiterleben, sondern werden auch nach wie vor gebraucht.

Auf der sicheren Seite

Nicht nur die Gefährdung im Beruf trägt zu einer Lebensminimierung bei, genauso gefährlich können Mobbing am Arbeitsplatz oder ein cholerischer Chef sein. Auch dauerhafte Anspannung und ansteigender Blutdruck sind häufig Auslöser für einen Herzinfarkt oder Schlagfall und gelten als Risikofaktoren.

Foto: Thinkstock, 459988489, iStock, monkeybusinessimages

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