Statement Schmuck

Statement Schmuck

Wenn man ein Statement abgibt, dann bedeutet dies, dass man irgendetwas sagen möchte damit. Wenn man entsprechend Statement Schmuck trägt, dann bedeutet dies, dass man damit auch etwas ganz Bestimmtes ausdrücken möchte. Ganz stark im Trend liegen Statement Ketten, die garantiert – schon mal wegen ihrer Größe – die Blicke auf sich ziehen. Da die Statement Kette so auffällig ist, muss man überhaupt keinen anderen Schmuck mehr anziehen, wenn man diese trägt. Und getragen werden kann die Statement Kette zu allen Outfits – zu einer einfachen Bluse ebenso, wie auch zu einer Jeans und zu einem Abendkleid. Die Statement Kette macht jedes Outfit zu etwas ganz Besonderem.

Peace-Anhänger

Derartige Ketten waren schon seit langer Zeit im Trend – auch in den 1970er Jahren trug man Statement Ketten, insbesondere eine Kette aus Leder mit einem Peace-Anhänger. Das Statement, das man damit rüberbrachte war eindeutig – es stand lange Zeit für die Protestbewegung der Jugend. Entstanden war das Friedenszeichen schon im Jahr 1958, kreiert durch den britischen Künstler Gerald Holtom, und zwar ursprünglich für eine britische Kampagne gegen die nukleare Aufrüstung in der Welt, die damals gerade in den Startlöchern stand. Das Symbol stellt laut dem Künstler eine Kombination aus zwei Zeichen dar, und zwar einmal aus dem Winkeralphabet das „N“ und das „D“.

Viele Kombinationen und Schmuckelemente

Dass Holtom damals aber ein derartiges Symbol entwarf, das sich solange hielt, das hat dieser sich sicherlich nicht erträumen lassen. Der sonstige Statement Schmuck ist allerdings alles andere als nur symbolhaft auf diese Art und Weise. Es sind vor allem Perlen und andere Schmucksteine, die hier zum Einsatz gebracht werden und in Form von großen Anhängen an einer recht schmalen Kette baumeln. Verschiedenen Statement Schmuck kann man natürlich auch kombinieren – sprich Ketten und auch Ringe – kurzum: Glamouröse Accessoires, die jedes Outfit aufpeppen, machen Sie Ihr Dekolleté zum Hingucker.

Bild: Martina Marschall – Fotolia.com