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Autor: Carola

Es lässt sich nicht mehr verleugnen: Der Frühling ist da und mit ihm die Sonne, welche nicht nur die kältegeplagte Seele streichelt, sondern auch einen willkommenen Grund bietet, sich die neuesten Trends in Sachen Sonnenbrillen vor Augen zu halten.


Die Ray Ban Wayfarer hat so langsam ausgedient, ist sie inzwischen doch in allen erdenklichen Farben zuhauf vertreten gewesen und von sämtlichen Billigherstellern kopiert worden. Zeit für neue Modelle und Materialien, wobei man wieder vermehrt auf Retro-Formen setzt und sich größtenteils bei alten Klassikern bedient, um dem Sommer 2012 ein sonnengeschütztes Gesicht zu verleihen. Doch auch innovative Kreationen haben durchaus das Potenzial, sich durchzusetzen und für ein wenig Abwechslung zu sorgen.    [...mehr]


Autor: Carola

Derzeit kann man in der Mode immer häufiger die Tendenz zu einem Stil erkennen, der sich bei den Merkmalen und Kleidungselemente des sogenannten Proleten, auch als Proll bekannt, bedient. Wird der Hipster nun abgelöst?

Nachdem sich der Hipster ja zu einem Phänomen entwickelt hat, mit dem sich inzwischen weltweit unter anderem unzählige Soziologen, Kulturwissenschaftler und Trendforscher auseinandersetzen, ist in der Mode ein Bruch mit den stereotypen Erkennungsmerkmalen dieser Spezies zu erkennen. Kein Wunder, braucht es mittlerweile doch schon eine gehörige Portion Selbstbewusstsein bzw. Mut sich mit Röhrenjeans, Jutebeutel, Schnauzbart und Hornbrille auf die Straße zu wagen. Einst so ungemein angesagt, wird der Hipster nun weitestgehend belächelt oder gar zum Hassobjekt degradiert. Die neuen Helden tragen jetzt Bomberjacken, Boxerhaarschnitt und Goldkettchen. Ist der Hipster tot? Oder hat er sich lediglich verkleidet?    [...mehr]


Autor: Carola

Anlässlich des nahenden 60. Geburtstags von Jean-Paul Gaultier, sei ein Blick auf dessen wohl liebstes Kleidungsstück und gleichermaßen Markenzeichen geworfen: das Breton-Shirt.

Das Breton-Hemd, das zeitlose blau-weiße Streifen-Shirt hat seinen Ursprung in der französischen Marine-Uniform, zu der es offiziell seit dem 27. März 1858 gehört. Ein „echtes” Breton-Shirt besitzt genau 21 Streifen, welche die Anzahl der Siege Napoleons versinnbildlichen. Jenseits von Seefahrt und Matrosen wurden die markante Streifen durch Coco Chanel in der Mode populär. Die Designerin ließ das Muster in ihre erste Couture-Kollektion von 1917 einfließen, woraufhin sich das Breton-Shirt als Symbol des Großbürgertums der französischen Riviera in der Vorkriegszeit etablierte. Inzwischen zählt das gestreifte Hemd sowohl für Männer als auch für Frauen zu den Mode-Klassikern und als typisches Stilelement des Pariser Chics.    [...mehr]


Autor: Carola

H&M ist ja bekannt für die Zusammenarbeit mit großen Designer-Labels. Nachdem zuletzt Versace mit der schwedischen Modekette kooperierte, wird ab 8. März eine Kollektion von des italienischen Fashion-Brands Marni bei H&M erhältlich sein.

Mit der Marni-Kollektion kehrt wieder etwas Ruhe für das Auge in die H&M-Stores ein, nachdem die auffallend quietschbunten Kreationen aus der Zusammenarbeit mit Versace doch etwas anstrengend wirkten. Neben der Kollektion für Frauen, wird auch eine Marni-Linie für Herren ab dem 8. März in ausgewählten Läden zum Kauf angeboten. Die Frühlingskollektion kommt, zumindest für die Männer, relativ zurückhaltend daher und zeigt im Grunde lediglich die Light-Version der sonst äußerst musterfreudigen Outfits aus dem Hause Marni.    [...mehr]


Autor: Carola

Olympia 2012 in London rückt näher und so kann man ja schon mal ein Auge auf die modische Ausstattung der Athleten werfen. Die USA haben sich erneut das Fashion-Label Ralph Lauren ins Boot geholt, um beim größten Sportevent des Jahres gut auszusehen.

Ralph Lauren stattete bereits die US-amerikanischen Athleten 2008 in Peking sowie 2012 in Vancouver aus und darf „seine” Olympioniken nun auch für die Sommerspiele in London einkleiden. Während Deutschland mit Bogner einen Ausstatter aus dem Sport-Segment beauftragt, setzten die USA auf ein Designer-Label, welches ganz ohne sportlichen Hintergrund modische Akzente setzt. Und besser lässt sich die typische All-American-Marke wohl kaum vertreten, als durch erfolgreiche, durchtrainierte und siegessichere Sportler.    [...mehr]


Autor: Carola

Nachdem sich der belgische Designer Bruno Pieters kürzlich mit seiner Kollektion für Weekday zurückmeldete, ist er nun mit seiner neuen Linie „Honest by” vertreten und möchte damit neue Wege im Fashionbusiness beschreiten.


Völlige Transparenz und faire Produktionsbedingungen sind in der Modewelt leider äußerst selten. Genau diese Motive hat Bruno Pieters jetzt jedoch zur Basis seines neuen Labels „Honest by” erklärt und bietet damit ein neues und überzeugendes Konzept, das hoffentlich zu mehr Bewusstsein beiträgt und neue Impulse gibt, um die Missstände und Ausbeutung in der Bekleidungsindustrie zu bekämpfen. Denn leider ist es nach wie vor so, dass für viele doch in erster Linie der Preis darüber entscheidet, was gekauft wird und die Bedingungen, unter denen das Produkt hergestellt wurde, gerne verdrängt werden.    [...mehr]


Autor: Carola

Aktuell jagt ja eine Fashion Week die nächste auf dem bunten Modeglobus und abgesehen davon, dass man sich einig ist, dass es die wachsende Individualisierung immer schwieriger macht, einheitliche Tendenzen auszumachen, so ist ein Trend doch kaum zu übersehen: Leder. Am besten in Schwarz und ganz viel davon.

Nach Calvin Klein, Jil Sander oder Bottega Veneta, zeigte nun auch Yves Saint Laurent in Paris, dass der trendbewusste Mann im kommenden Herbst und Winter an glattem, schwarzen Leder wohl nicht vorbeikommt. Manche Designer verhielten sich noch etwas zurückhaltend im Umgang mit dem Material, wohingegen Raf Simons für Jil Sander und Stefano Pilatti für Yves Saint Laurent in die Offensive gingen und ihre Models teilweise in einer Ganzkörper-Lederkluft über den Laufsteg schickten, dass einem doch mitunter ein leichtes Schaudern packte. Ob diese inflationäre Lederverarbeitung nun lediglich gewagt ist oder vielmehr gruselig, muss letztendlich jeder selbst entscheiden, aber Fakt ist, dass Leder einen der seltenen Trends darstellt, dem sich fast alle großen Modemarken anzuschließen scheinen.    [...mehr]


Autor: Carola

Es ist mal wieder soweit. Bereits am Dienstag finden die ersten Opening Parties zur Berlin Fashion Week statt, bevor sie am Mittwoch dann offiziell beginnt. Ein besonderes Highlight wird auch dieses mal sicher wieder die Fashion-Show von Hugo Boss, bei der man dank Live Stream auch ohne Tickets ganz vorn mit dabei sein kann.

Die Berlin Fashion Week hat sich inzwischen ja als wichtiges Event in der Modewelt etabliert und wird sicherlich auch 2012 vom 17. bis 22. Januar wieder für mächtig Wirbel sorgen. Die größte Aufmerksamkeit wird wohl den Schauen der Mercedes-Benz Fashion Week im Showzelt auf der Straße des 17. Juni am Brandenburger Tor gewidmet sein. Hier kommt normaler Weise nur rein, wer Rang und Namen in der Fashion-Szene hat oder es sonst irgendwie schaffte, an eines der begehrten Tickets zu gelangen. Wie schön, dass es da immer mehr zum Trend wird, die digitalen Medien dafür zu nutzen, um auch die breite Öffentlichkeit an den Shows teilhaben zu lassen. Am Donnerstag können so zum Beispiel alle Interessierten das Defilée von Hugo Boss verfolgen, welches mittels Live-Stream im Internet direkt übertragen wird.    [...mehr]


Autor: Carola

Der Rucksack wurde lange verpönt und war im Grunde bei Männern jenseits des 18. Lebensjahres nicht sonderlich angesagt. Doch seit einiger Zeit mausert sich der Rucksack wieder zu einem absoluten Trend unter den modischen Accessoires.

Ein Rucksack ist in erster Linie ausgesprochen praktisch, da man damit ordentlich Gewicht stemmen kann, er die Hände dabei jedoch frei lässt. Dass er sich nun vom modisch bedenklichen Transportbehälter, der an Schulzeiten oder Wanderausflüge erinnerte, zu einem angesagten Mode-Produkt entwickelt, liegt in erster Linie wohl daran, dass Designer wie Raf Simons und Labels von Gucci bis COS erkannt haben, welches Trend-Potenzial besonders in den Vintage-Modellen aus Canvas und Leder liegt.    [...mehr]


Autor: Carola

Marc Jacobs durchläuft gerade eine wahre Pech-Serie. Zuerst das Gerangel um den Designerposten bei Dior, dann das Kampagnenverbot für seinen Duft „Oh Lola!” und nun wurde ihm zu allem Überfluss auch noch die Frühjahr/Sommer-Kollektion gestohlen.

Für Marc Jacobs gibt es momentan nicht allzu viel zu Lachen. Letzte Woche wurde seine aktuelle Spring/Summer-Kollektion auf dem Weg von Paris nach London entwendet, die er bei den Press Days präsentieren wollte. Vermutlich handelt es sich bei den Tätern um Fälscher, welche die begehrten Kleider und Accessoires gestohlen haben und sich noch immer auf der Flucht befinden. Insgesamt ist ein Materialschaden von rund 46.800 Euro entstanden, wobei die immateriellen Schäden bedeutender sein dürften. Da die britische Presse nun nicht die Möglichkeit hatte, die Modelle live zu begutachten, kann man wohl davon ausgehen, dass die Kollektion weniger in wichtigen Editorials großer Magazine zu sehen sein wird, was durchaus negative Folgen auf das Geschäft haben könnte.

Marc Jacobs: Der Pechvogel der Stunde

Im Fall um die gestohlene Kollektion gibt es immer mehr Hinweise und Gerüchte. Inzwischen geht man davon aus, dass die Teile in der Gegend um die Mount Street in London entwendet wurden und dass es sich eventuell auch nur um einen Teil der Kollektion handle und nicht wie zunächst behauptet um alle 46 Looks. Sicher kann man jedoch sagen, dass Marc Jacobs momentan vom Pech verfolgt scheint. Erst vor Kurzem machte er mit der neuesten Parfüm-Kampagne skandalträchtige Schlagzeilen, welche in Großbritannien sogar verboten wurde. Das Werbeplakat zeigt die erst 17-jährige Schauspielerin Dakota Fanning in einer der Werbeaufsicht zu aufreizenden Pose mit kurzem Spitzenkleidchen und unschuldigem Gesichtsausdruck. Den Briten war diese Aufnahme zu sexy und provokant weshalb die Veröffentlichung kurzerhand gesetzlich unterbunden wurde.    [...mehr]


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