Der FC Bayern wird in der kommenden Saison von seinem neuen Fashion-Partner s.Oliver bei allen offiziellen Anlässen mit und Premium Leisurewear aus dem nun eigenständigen Label SELECTION ausgestattet.
Die Kooperation zwischen dem FC Bayern und s.Oliver wurde zunächst auf einen Zeitraum von drei Jahren festgesetzt. So lange dürfen sich die Spieler des Rekord-Vereins also mit dem Look von s.Oliver SELECTION schmücken und fungieren im Gegenzug als PR-starke Werbegesichter für das Modelabel. Damit setzt s.Oliver seine sportverbundenen Traditionen fort, denn auch die Spieler von Borussia Dortmund und dem KKS Lech Poznan durften sich schon über ein modisches Sponsoring seitens der Kette freuen. [...mehr]
Bei der Fashion Week in Berlin präsentierte Kilian Kerner seine Frühjahr/Sommer Kollektion 2012 erneut in einem sehr emotionalen Rahmen. Wo man sonst monotone Klänge elektronischer Tanzmusik hört und auf dem chromatisch glänzendem Laufsteg laufende Models sieht, liefert Kilian Kerner eine durchdachte Show in deutlich persönlicherer Umgebung.
Der Name der bei der Fashion Week präsentierten Kollektion von Kilian Kerner war „Unsere Reise bis woanders“. In Kombination mit der Live-Musik verschiedener Bands und Künstler bei den Shows und der kunstvollen, liebevoll gemachten Mode entsteht stets eine besondere Atmosphäre. Gekonnt versteht es der Designer, mit seinem Konzept die Fantasie der Zuschauer anzuregen und sie tatsächlich für einige Minuten in eine andere Welt zu bringen. Thematisch ging es bei dieser Kollektion um Abschiede von Lebensabschnitten und Neuanfänge. [...mehr]
Basics sind wie ihr Name mehr als deutlich ausdrückt die absolute Grundlage für jede modische Sammlung. Sie sind vielfältig einsetzbar und erleichtern das Befolgen neuer Modetrends ungemein.
Basics gehören in jeden Kleiderschrank. Während ausgefallene Stücke nur mit wenigen anderen kombiniert und vor allem nur gelegentlich ausgeführt werden können, wenn man nicht in modische Redundanz verfallen will, kann man Basics oft und viel tragen und dabei stets neu kombinieren. Auch für die wichtigsten Sommer-Trends 2011 bewahren die richtigen Basics davor, den Schrank immer wieder neu füllen zu müssen – mit dem entscheidenden Vorteil, dass man diese Stücke auch in der nächsten Saison wieder mit den dann angesagten Trends kombinieren kann.
Modische Basics zum simplen Kombinieren
Das absolute Basic sind T-Shirts in Weiß und Grau. Sie passen schlichtweg zu allem und können vor allem die in diesem Sommer angesagten Farbtrends auffangen, da sie zu farbenfrohen Stücken ohne Scheu kombiniert werden können. Ein, zwei schlichte Anzughemden sind ebenfalls ein Muss im Kleiderschrank, sie können je nach Anlass mit leicht geöffnetem Kragen oder stilvoll mit Blazer getragen werden. Ein Jackett gehört ohnehin zu den Basics 2011, zum Beispiel in einem dunklen Blauton, der sowohl elegant als auch leger wirken kann. [...mehr]
Dirk Bikkembergs ist ein in Köln geborener, aber in Belgien aufgewachsener Designer. Sein Label vertreibt Männer-, Damen- und Kindermode und legt vor allem Wert auf den sportlichen Ausdruck seiner Designs.
Die Mode von Dirk Bikkembergs ist längst ein fester Bestandteil der Fashion-Welt. Nicht nur mit seiner Kleidung, auch mit den passenden Accessoires begeistert er seine Kunden, seine Taschen, Sonnenbrillen und Gürtel finden ebenso großen Anklang wie seine Herrenanzüge und Sportoutfits. Wer zufällig in Mailand unterwegs ist, kann sich dort im Bikkembergs-Shop gleich mit den neuesten Designs versorgen. [...mehr]
Sneakers gehören definitiv in den Schuhschrank eines jeden Mannes. Modelle wie Converse Chucks und Adidas Samba sind mittlerweile so beliebt, dass sie jeder Zweite auf der Straße spazieren trägt. Dabei gibt es so viele stylische Alternativen.
Sneakers sollten sportlich und bequem, aber trotzdem schick sein. Das trifft auf die beliebten Converse Chucks und die Adidas Samba definitiv zu. Ob zu Jeans oder klassischen Herrenhosen kombiniert, sie machen immer eine gute Figur. Schade nur, dass sie indessen fast jeder zu seinem Lieblingstück erklärt hat und andere Herrenschuhe kaum mehr eine Chance haben. Wir fordern mehr Kreativität beim Schuhe kaufen und haben deswegen 3 stylische Alternativen zu Chucks und Sambas für Sie zusammen getragen. [...mehr]
Wrangler Jeans sind der Inbegriff von Freiheit, harter Arbeit und Individualität. Vor allem die Herrenhosen repräsentieren das Image des raubeinigen, kraftvollen Mannes, der die Kühe in die Ställe treibt und die Bullen reitet. Ist eine solche Jeans heute überhaupt noch zeitgemäß?
Robuste Materialien, hohe Qualität und ein Touch Western, das zeichnet sie aus – die Wrangler Jeans. Im Jahre 1943 ist die erste Wrangler Jeans in Greensboro (North Carolina) hergestellt worden. Die Ersten, die sie tragen durften, waren die professionellen Rodeo-Cowboys, die zugleich auch zu den Werbeträgern der Jeans wurden.
Jeggins sind bei den Frauen schon lange keine Seltenheit mehr. Es handelt sich dabei, um hautenge Leggings in Jeansoptik, auch Treggins genannt. Nun haben die Designer auch ihre männlichen Models mit den hautengen Jeanshosen über den Laufsteg geschickt. Ob mit weiten Hosen über den engen Leggings oder mit einem lockeren Shirt dazu, wenn es nach Givenchy und Co. gehen würde, wären die Männer in dieser Saison nur noch in Jeggins zu sehen.
Jeggins sind jedoch nicht für alle Figuren vorteilhaft. So können eigentlich nur zierliche Männer die engen Hosen tragen. Dann gibt es aber wieder das Problem, dass diese schnell sehr feminin wirken und das sieht einfach unsexy aus. Vielleicht sollte der ein oder andere Mann erstmal bei den Röhrenjeans bleiben, schließlich haben diese Hosen den Mann auch einige Überwindung gekostet.
Jeggins nicht für Jedermann
Ein Trend wie die Jeggins wird sich niemals auf der Straße durchsetzten. Männer sind noch viel extremer auf die Meinungen der Umwelt fixiert, als Frauen. Auf den ersten Blick glaubt man, dass Frauen sich viel mehr Gedanken um ihr Aussehen machen, doch am Ende beweist das schwächere Geschlecht viel mehr Mut und Freude am Experimentieren. Jeggins sind für die meisten Männer ein Dorn im Auge, weil sie zu weiblich wirken und Männer Angst haben durch die Hosen ihr „Mann sein“ zu verlieren.
Doch ich muss sagen, ich bin auch der Meinung, dass Leggings nicht unbedingt maskulin sind. Jeder der es gerne tragen möchte, sollte es tun, doch im Allgemeinen ist es eher ein Trend, der von wenigen Paradisvögeln umgesetzt wird. Doch ohne sie wäre es ja auch langweilig. [...mehr]
Bermudas sind eine sehr schwierige Modeangelegenheit. Das eine Jahr sind sie so verschrien, dass man sie unter keinen Umständen aus dem Kleiderschrank holen sollte und diese Saison sollen sie wieder in ihren schönsten Ausführungen auf den Straßen präsentiert werden. Die Männer haben es schon nicht einfach, ich meine, Frauen können bei den ersten Sonnenstrahlen geschmackvolle Kleider und kurze Pantys herausholen, da fällt den Männern die Suche nach dem richtigen Beinkleid schon schwerer.
Bermudas sind richtig kombiniert allerdings immer einen Kauf wert, denn an sexy Männerbeinen können sie sich gekonnt in Szene setzen, man muss nur wissen wie. Außerdem ist es ganz wichtig einige Dinge zu beachten, denn die Shorts sind ausschließlich Freizeithosen und die sollte man vorzugsweise in der FREIZEIT tragen. Also zum Grillen mit Freunden oder schick kombiniert auch zur abendlichen Beach oder After Hour Party kein Problem, doch das Büro bleibt für Bermudas für immer und ewig Sperrzone.
Bermudas – Wie kombiniert man sie?
Wie kombiniert man Bermudas? Man nehme den Anlass, schick oder leger? Und dann geht es los. Für sehr lässige Anlässe kann man seine Bermuda ruhig in einem schönen Karomuster wählen. Dazu kombiniert man ein schlichtes Shirt mit V-Ausschnitt. Ich persönlich bin bei Männern kein großer Fan von Print-Shirts und ich würde es bei diesem Look auch weglassen. [...mehr]
Hosenschnitte verändern sich von Jahr zu Jahr. Sobald die Designer ihre neuen Kollektionen und Entwürfe vorstellen, darf der modebewusste Mann seine alten Hosen in die Altkleidersammlung geben. In letzter Zeit sieht dieser ganze Prozess jedoch etwas anders aus. Die Trends sind immer breiter gefächert und dadurch dürfen viele Hosenschnitte gleichzeitig im Kleiderschrank hängen, ohne sich dafür schämen zu müssen.
Die Hosenschnitte sind in den Jahren so umfangreich geworden, dass jeder Mann die passende Hose finden kann, die zusätzlich seiner Figur schmeichelt. Galt die Anzughose gestern noch als Business-Outfit, ist sie heute schon bestens für den alltäglichen Gebrauch geeignet. Die Trends wiederholen sich, jedoch habe ich das Gefühl wir haben momentan den Höhepunkt aller Trends erreicht. Seien es Schuhformen, Handtaschengrößen oder eben Hosenschnitte, in unserer heutigen Mode ist alles erlaubt. Das sollte aber kein Freifahrtschein für Geschmacklose sein, denn obwohl alles erlaubt ist, hat nicht alles Stil.
Hosenschnitte – Aus alt wird neu
Hosenschnitte sind tatsächlich Geschmackssache, aber nicht nur das, manche Schnitte sind auch für eine Gruppe von Männern absolut ungeeignet. Ja, Röhrenjeans sind schön, dennoch gibt es keinen schlimmeren Anblick, als ein etwas breiterer Mann mit einer kleinen Skinny. Ansonsten darf die hauteng geschnittene Jeans, die teilweise Schwierigkeiten beim Anziehen bereiten kann, auch von Männern rauf und runter getragen werden. Bei der Farbauswahl ist dem männlichen Geschöpf kaum eine Grenze gesetzt, hier dürfen knallige Farben, aber auch schlichte Töne wie Schwarz, Beige oder Blue Jeans gewählt werden. Das Comeback, an das kaum noch einer geglaubt hat, ist der Karottenhose zuzuordnen. Die grausamen Erinnerungen an das Merkmal des Popper-Looks aus den 80ern saß bei den meisten Menschen sehr tief. [...mehr]
Southpole ist ein mittlerweile gar nicht mehr so kleines aber feines New Yorker Streetwear Label, das sich vor allem mit lässigen Schnitten, bequemen Baggy Jeans und kreativen Prints in der Hip Hop- und Clubszene etabliert hat.
Gründer von Southpole sind die Geschwister Keny und David Khym, zwei aus Korea stammende Brüder, die als Kinder in den 70ern in die USA kamen. Während sich in den 80ern und 90ern die Hip Hop Szene immer mehr zu einer Jugendbewegung entwickelte, die sich auch durch einen bestimmten Kleidungsstiel definieren wollte, eröffneten die beiden ihren ersten Shop in Brooklyn.
Benannt wurde das Streetwear-Label übrigens nach der ersten koreanischen Südpol-Expedition, die im Gründungsjahr des Labels stattfand.
Southpole Jeans
Southpole Jeans sind bekannt durch ihren weiten Schnitt, der maximal Bewegungsfreiheit zulässt, weswegen sie vor allem bei Skatern und Breakdancern besonders beliebt sind. Die coolen Baggy Jeans trägt man betont tief auf der Hüfte. Tiefe Taschen bieten allerlei Platz für Ipod und Co., damit nichts verloren geht, auch wenn es mal heiß her geht.
Interessante Applikationen, wie Stickereien und farblich abgesetzte Nähte, kommen bewusst als Eyecatcher auf den lässigen Denim-Teilen zum Einsatz. Eine große Auswahl an verschiedenen Farben und Waschungen findet man natürlich auch in allen Kollektionen.
Für noch mehr Bequemlichkeit gibt es von Southpool eine große Auswahl an Jogging- und Stoffhosen. Wärmeisolierendes Fleece macht sie auch im Winter straßentauglich.
Southpole Jacken
Southpole Wintermode macht ihrem Namen alle Ehren. Orientiert an den klassischen Parkas, die man traditionell in Alaska trägt, sind die Winterjacken aus wasserabweisendem Material, das der Kälte verlässlich die Stirn bietet. Der längere Schnitt passt sich perfekt dem Baggy-Style der Jeans an und und hält die Nieren warm. Dicke Kapuzen mit Fellbesatz schützen vor Schnee und Regen.
Die Winterjacken und Parkas von Southpole gibt es in gedeckten Farben. Pointierte Details und Prints lockern den klassischen Stil optisch auf.
Natürlich gibt es auch leichte Sommer Jackets aus leichten Stoffen, mit kreativen Details und grafischen Mustern. [...mehr]