» Männermode

Autor: Carola

Der Hemdkragen bildet ein wesentliches Erkennungsmerkmal für moderne Herrenhemden, wobei die verschiedenen Formen zu unterschiedlichen Anlässen getragen werden und ihren entsprechenden Zweck erfüllen.

Bereits seit dem 13. Jahrhundert existiert der Kragen als schmückendes Element an der Kleidung und unterliegt seither verschiedensten Rangordnungen, politischen Reglements oder modischen Trends und Entwicklungen. Bei den Herrenhemden hat sich in den vergangenen 100 Jahren der Umlegekragen durchgesetzt, der in diversen Ausführungen und Typen daherkommt, was nicht selten für Verwirrung sorgt. Nicht jede Kragenform eignet sich zum Tragen einer Krawatte oder passt zu einem sportlichen Freizeitlook.    [...mehr]


Autor: Carola

Neue Technik und innovative Verarbeitungsmethoden beeinflussen die aktuelle Mode ungemein. Zur Zeit stehen Lasercuts besonders hoch im Kurs bei den Designern und auch Muster und Prints profitieren von der technischen Entwicklung.

Innovationen aus dem Gebiet der Technik haben in der Regel auch stets Auswirkungen auf Bereiche, für die sie ursprünglich eventuell gar nicht gedacht waren und ermöglichen völlig neue Wege in allen Lebensbereichen - So auch in der Mode. Wagt man in der Kunst bereits schon länger Experimente mit 3D-Drucken oder Lasercuts, ist man in Sachen Bekleidung - insbesondere für Herren - noch ein wenig zurückhaltender. Doch so langsam trauen sich immer mehr Designer und Labels an die neuartigen Techniken heran, was vermehrt ausgesprochen kreative und auch zum Teil noch gewöhnungsbedürftige Ergebnisse zur Folge hat.    [...mehr]


Autor: Carola

H&M ist ja bekannt für die Zusammenarbeit mit großen Designer-Labels. Nachdem zuletzt Versace mit der schwedischen Modekette kooperierte, wird ab 8. März eine Kollektion von des italienischen Fashion-Brands Marni bei H&M erhältlich sein.

Mit der Marni-Kollektion kehrt wieder etwas Ruhe für das Auge in die H&M-Stores ein, nachdem die auffallend quietschbunten Kreationen aus der Zusammenarbeit mit Versace doch etwas anstrengend wirkten. Neben der Kollektion für Frauen, wird auch eine Marni-Linie für Herren ab dem 8. März in ausgewählten Läden zum Kauf angeboten. Die Frühlingskollektion kommt, zumindest für die Männer, relativ zurückhaltend daher und zeigt im Grunde lediglich die Light-Version der sonst äußerst musterfreudigen Outfits aus dem Hause Marni.    [...mehr]


Autor: Carola

Blau ist die Farbe, zu der Männer am leichtesten einen Zugang finden, wenn es darum geht, mal vom monochromen Zementgrau abzuweichen. Somit dürfte es doch ganz nach dem Geschmack der Herren sein, dass Blau zur Trendfarbe für den Frühling und Sommer 2012 auserkoren wurde.

Seit letztem Jahr hat sich mächtig Farbe in die Männermode geschlichen und auch 2012 verspricht wieder bunt zu werden. Neben teils exzentrischen Tönen, hat sich Blau als Haupt-Trend herauskristallisiert, der es wahrscheinlich auch nicht so schwer haben wird, sich durchzusetzen, gilt diese Farbe doch als die Liebste der Männer. Und psychologisch gesehen hat sie ebenso durchaus ihre Daseinsberechtigung in einer so krisengebeutelten und hektischen Zeit, wie der jetzigen. Blau wirkt entspannend und beruhigend, strahlt Verlässlichkeit und Vertrauen aus. Aber auch Weite und Unendlichkeit. Man denkt an Meer, blauen Himmel und lässt den Alltagsstress in den Hintergrund rücken. Blaumachen bedeutet nicht umsonst, sich eine Pause zu gönnen.    [...mehr]


Autor: Carola

Nachdem sich der belgische Designer Bruno Pieters kürzlich mit seiner Kollektion für Weekday zurückmeldete, ist er nun mit seiner neuen Linie „Honest by” vertreten und möchte damit neue Wege im Fashionbusiness beschreiten.


Völlige Transparenz und faire Produktionsbedingungen sind in der Modewelt leider äußerst selten. Genau diese Motive hat Bruno Pieters jetzt jedoch zur Basis seines neuen Labels „Honest by” erklärt und bietet damit ein neues und überzeugendes Konzept, das hoffentlich zu mehr Bewusstsein beiträgt und neue Impulse gibt, um die Missstände und Ausbeutung in der Bekleidungsindustrie zu bekämpfen. Denn leider ist es nach wie vor so, dass für viele doch in erster Linie der Preis darüber entscheidet, was gekauft wird und die Bedingungen, unter denen das Produkt hergestellt wurde, gerne verdrängt werden.    [...mehr]


Autor: Carola

Das Paisley-Muster war aus der Herrenmode seit den 60ern fast gänzlich verschwunden und wagte sich höchstens hier und da mal als dezente Musterung auf eine Krawatte. Doch in einschlägigen Editorials taucht Paisley nun immer häufiger auf und es sieht ganz so aus, als würde ein schon nahezu vergessener Trend in diesem Jahr wiederbelebt.


Die Bezeichnung „Paisley-Muster” ist auf die gleichnamige schottische Stadt nahe Glasgow zurückzuführen, die sich im 19. Jahrhundert als wichtiges Textilverarbeitungszentrum etablierte und sich auf die Nachahmung von luxuriösen persischen Stoffen spezialisierte. Der damaligen Königin Victoria hatte es besonders das orientalisch anmutende, blattartige und abstrakte Muster angetan, das sie sogleich zum Trend erklärte und welches wir heute als Paisley kennen. In der Frauenmode taucht dieser verspielte Kalssiker hin und wieder auf, doch für 2012 ist es anscheinend auch für den Kleiderschrank der Herren vorgesehen.    [...mehr]


Autor: Carola

Die 50er und 60er Jahre sind zurück: Lana del Rey gibt in der Musik den Ton an, James Dean ist Vorbild für die Frisuren-Trends und in der Mode erinnert vieles an die alten Zeiten der Mods.

Mode und Lifestyle sind gerade stark geprägt von den späten 50er und 60er Jahren, wobei derzeit nicht einfach platt kopiert wird, sondern eine neue Interpretation des „very british” Looks anzutreffen ist. Damals wollten sich die sogenannten Mods mit ihrer Kleidung und ihrem Lebensstil von der Arbeiterklasse abheben und legten gesteigerten Wert auf gut sitzende, elegante und hochwertige Kleidung. Auch in der aktuellen Herrenmode sind Elemente der früheren Jugendbewegung vermehrt vorzufinden und spiegeln sich in Schnitten, Details und Kombinationen z.B. bei den Kollektionen von Topman oder Zara wieder.    [...mehr]


Autor: Carola

An Lammfell kommt man in diesem Winter kaum vorbei. Egal ob Jacken, Mäntel, Mützen, Handschuhe oder Stiefel - das warme Schaffell zeigt sich in der Wintermode für Männer 2011/12 besonders vielseitig.


Lammfell hat sich zum absoluten Lieblingsmaterial der Designer in diesem Winter gemausert. Aufgrund seiner enormen Wärmekraft und der variantenreichen Optik ist es kaum verwunderlich, dass sich das Schaf-Fell in der kalten Jahreszeit so inflationär durchsetzt. Der Naturcharakter passt außerdem bestens zu dem aktuellen Trend der Rustikalität in der Männermode. Aber Lammfell passt nicht nur zum kernigen Holzfäller-Look, sondern kommt als Futter in Biker-Jacken auch äußerst rockig daher und als Innenleben edler Lederhandschuhe, zeigt sich auch die Möglichkeit, das funktionale Material für elegante Zwecke zu gebrauchen.    [...mehr]


Autor: Carola

Der Schal ist auch in diesem Winter ein absolutes Trend-Accessoire. Doch wie sollte man ihn am besten binden und welche Knoten eignen sich für welche Schals und Materialien?

Der Schal für Männer galt, abgesehen von Künstlern und Freidenkern, lange Zeit als bloßes Mittel zum Zweck, um sich vor der Winterkälte zu schützen, doch spätestens seit Joachim „Jogi” Löw stellt der Schal neben der reinen Funktionalität auch ein wichtiges Accessoire für Männer dar, welches dem Outfit den letzten Schliff verleihen kann und mit Farbe oder Muster den Look gekonnt unterstreicht. Abgesehen von der richtigen Farbauswahl und Materialbeschaffenheit spielt aber auch die Art und Weise, den Schal zu binden oder zu knoten eine entscheidende Rolle und sollte auf das Outfit und den Stil abgestimmt werden.

Den Schal richtig binden - schnell und unkompliziert

Die wohl simpelste und schnellste Variante, einen Schal zu tragen, ist es, sich diesen von hinten über beide Schultern zu legen und jeweils ein Ende locker über die gegenüberliegende Schulter zu werfen. Fast genauso schnell, aber etwas wärmender wird es, wenn man die Schal-Enden übereinander legt, diesen also der Länge nach einmal faltet, ihn dann um den Hals legt und die Enden durch die Schlaufe steckt.
Beide Versionen eignen sich für leichtere und mitteldicke Strick-und Webschals und da es sich um eine sehr neutrale und klassische Technik handelt, ist diese auch bestens dazu geeignet, ein elegantes oder das Business-Outfit wintertauglich abzurunden, solange es sich um ein hochwertiges Material in dezenter Farbgebung handelt.    [...mehr]


Autor: Carola

Die Jacken und Mäntel für Herren halten wieder verschiedene Designs von Parka über Trenchcoat bis Dufflecoat bereit und bekennen diesen Winter Farbe. Elegant, lässig oder rustikal - die aktuellen Jacken und Mäntel sind stilsichere und warme Begleiter durch die kalte Jahreszeit.

Jacken und Mäntel im Military-Style, wie sie letztes Jahr verbreitet anzutreffen waren, bleiben auch in dieser Saison ein anhaltender Trend. Besonders die akkurat geschnittenen Zweireiher oder die mit Lammfell gefütterten Aviator-Jacken spiegeln diese Tendenz wieder. Auch der klassische Trenchcoat findet als wärmere Variante im sogenannten „British Warm” sein winterliches Pendant. Auffällig ist, dass das ewige Schwarz und Grau in diesem Jahr immer öfter auch durch farbige Modelle ersetzt werden, was dementsprechend eher schlichtere Schnitte und Formen zur Folge hat. Insgesamt zeigen sich die neuen Jacken und Mäntel von einer kastigen Silhouette und kommen zum großen Teil mit robusten Materialien und derben Verschlüssen betont männlich daher.    [...mehr]


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