Übertraining beim Sport wird oft unterschätzt

Übertraining beim Sport wird oft unterschätzt

Bewegung ist gesund, das steht außer Frage. Doch den wenigsten Sportlern ist bekannt, dass übermäßiges Training negative Folgen haben kann. Wird über einen längeren Zeitraum hinweg zu intensiv und hart trainiert, können beispielsweise allgemeines Unwohlsein, Müdigkeit und sogar Rückenschmerzen die Folge sein.
Joggerin im Park

Übertraining – so kann es sich zeigen

Möglicherweise haben Sie sich in den vergangenen Wochen beim Training sehr leistungsfähig gefühlt. Sie haben Ihre Grenzen immer weiter gesteckt und sich immer häufiger selbst übertroffen. Vielleicht haben Sie auch an einem Wettkampf teilgenommen, den Sie mit Bravour gemeistert haben. Doch nun fühlen Sie sich schlapp, müde, ausgelaugt und überhaupt nicht mehr motiviert. Auch Rückenschmerzen können die Folge eines zu intensiven Trainings sein. Jetzt gilt es, diesen Zustand anzuerkennen und auf den Körper zu hören. Sie müssen Ihr Training reduzieren und ihm Zeit zur Erholung geben. Rückenschmerzen können Sie zum Beispiel mit einem Wärmepflaster behandeln: die warmen, wohltuenden Pflaster werden einfach auf die schmerzenden Stellen geklebt, sodass sich die Muskulatur entspannen kann (mehr dazu auf www.abc-pflaster.de).

Reduzieren Sie Ihr Trainingspensum

Wenn Sie Ihren Körper beim Krafttraining, Lauftraining oder bei anderen Sportarten überstrapaziert haben, sollten Sie das Training für einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen deutlich reduzieren. Haben Sie sich zum Beispiel beim Laufen überanstrengt, empfiehlt es sich, die Kilometeranzahl zu verringern und das Training auf zwei Einheiten pro Woche zu beschränken. Alternativ können Sie für diesen Zeitraum auch auf andere Sportarten ausweichen, sodass Ihr Körper anders belastet wird. Denken Sie dabei immer daran, sich sorgfältig aufzuwärmen und ein Stretching-Programm einzubauen. Wenn sich Ihr Gesundheitszustand wieder verbessert hat, können Sie wieder in die Vollen gehen. Im Idealfall erstellen Sie sich einen Jahresplan, der Zeiten mit moderatem und intensivem Training sowie eine eventuelle Wettkampfvorbereitung enthält.

Dem Körper Zeit zur Regeneration geben

Besser noch als das Übertraining zu behandeln, ist es, übermäßigen Strapazen vorzubeugen: steigern Sie Ihre Trainingsintensität stets langsam und lassen Sie Ihrem Körper zwischen den Trainingseinheiten ausreichend Zeit, um sich zu regenerieren. Erstellen Sie einen Trainingsplan und bereiten Sie sich gezielt auf Wettkämpfe vor.

Bild: Maridav – Fotolia