Dreitagebart – schön lässig oder einfach nur schön nachlässig?

Der Dreitagebart – ein Thema bei dem sich die Geister scheiden. Der eine schwört auf die magische Anziehungskraft, die er auf Frauen ausübt, während der andere ihn einfach nur als Zeichen von Faulheit abstempelt.

Zu einem ordentlichen Dreitagebart gehört viel mehr als einfach nur ein paar Tage den Rasierer im Schrank zu verbannen. Soll er wirklich etwas hermachen, bedarf auch er der richtigen Pflege und ist keinesfalls ein Zeichen von Nachlässigkeit. Die Kunst des Dreitagebartes besteht nämlich darin, ihn nicht zu lang wachsen zu lassen und ihn regelmäßig in die Schranken zu weisen. Wächst er kreuz und quer in alle Richtungen, wird kaum eine Frau mehr gern das haarige Männerkinn streicheln wollen.

Der Dreitagebart – die richte Pflege

Wenn der Dreitagebart tatsächlich sexy und anziehend auf Frauen wirken soll, dann ist unbedingt eines zu beachten: bei einem gepflegten Dreitagebart scheint die Haut unter den Bartstoppeln noch hindurch. Er sollte daher regelmäßig getrimmt werden. Am besten geht das mit speziellen Barttrimmern oder Haarschneidemaschinen mit Bartaufsatz.

Ein gepflegter Dreitagebart entsteht also nicht, wie der Name irrtümlicher Weise suggeriert, durch das Nacktrasieren und eine anschließende 3-tägige Wartezeit, sondern durch das gezielte Trimmen des Barthaares auf eine bestimmte Länge. Und wer etwas auf sich und seinen Dreitagebart hält, der stutzt ihn jeden Tag ein wenig zu recht. Der Dreitagebart ist also nichts anderes als eine Frisur für’s männliche Kinn!

Somit kann das Vorurteil, ein Dreitagebart sei Ausdruck der Faulheit oder Nachlässigkeit seines Trägers, widerlegt werden. Wer einen echten Dreitagebart trägt, der macht sich nämlich einen ganz schönen Aufwand mit seiner Kinnbehaarung und verbringt wahrscheinlich mehr Zeit im Bad als jemand, der sich das Gesicht alle 2 Tage kahl rasiert.

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