Beat Frisur – Die 60er sind back

Die Beat Frisur ist eine der neusten Errungenschaften der Trendfrisuren 2010. Die damals durch die Kultband des 20. Jahrhunderts The Beatles bekannt gewordene Pilzkopf-Frisur ist nun wieder straßentauglich. Ob klassisch oder modern interpretiert, die Frisöre haben sich wieder einmal für das Comeback eines Retro-Schnittes ausgesprochen.

Die Beat Frisur passt perfekt in die neusten Modetrends. Sie ist ganz modern gestylt perfekt für Fashion-Victims geeignet, aber auch klassisch für echte 60er oder Beatles Fans. Der Pilzkopf ist Kult und wird niemals in Vergessenheit geraten, wieso dann nicht wieder tragen?

Beat Frisur und ihr Ursprung

Die Beat Frisur wurde durch die Beatles berühmt, das dürfte wohl keinem entgangen sein. Doch auch diese Pilzköpfe haben die Idee von einem anderen Mann gehabt. Auch wenn den meisten der Name Jürgen Vollmer nicht wirklich etwas sagen wird, war er derjenige, der die Beatles zu ihren Frisuren gebracht hat. Er trug den Pilzkopf zum ersten Mal, um seine Haare zu trocknen und kämmte sie nicht wie gewöhnt nach hinten. So war eine neue Frisur geboren, die mit Hilfe der Kultband ins Land hinaus getragen wurde und schnell ihren heutigen Status erreichte.

Beat Frisur heute

Die Beat Frisur hat ganz klar zu keinem Zeitpunkt etwas von ihrem Kultfaktor verloren. Dennoch war der Pilzkopf lange Zeit in unserer Mode undenkbar. Nun kommt die Beat Frisur wieder und die 60er mit ihr. Neue Interpretationen zeigen lässig, fransige Ponys, die nicht unbedingt an einen Topf erinnern, dennoch Bob ähnlich mit Charme überzeugen. Das Volumen verlagert sich bei der Pilzkopf-Frisur auf das Pony. So kann eine hohe Stirn oder eventuell auch kleine Schönheitsmakel kaschiert werden. Die modernen Schnitte lassen dem Träger, im Gegensatz zu den eher strengen, klassischen Frisuren, noch viel Spielraum für eigene Ideen und viel Kreativität. Männer mit sehr runden Gesichtern sollten lieber die Finger von einer zu strengen Beat Frisur lassen, ansonsten wirkt das Gesicht schnell noch runder. Hier bietet sich eher eine ganz lässige, moderne Interpretation an.

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