Männer mit Bluthochdruck – Ursachen und mögliche Risikofaktoren

Männer mit Bluthochdruck – Ursachen und mögliche Risikofaktoren

Rund 35 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Bluthochdruck, der sogenannten Hypertonie. Der Blutdruck ist dann zu hoch, wenn die Werte dauerhaft über 140/90 mmHg liegen. Besonders Männer über 45 sind betroffen. Lesen Sie in diesem Ratgeber Wissenswertes über Ursachen, Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten von Bluthochdruck.
Männer mit Bluthochdruck - Ursachen und mögliche Risikofaktoren

Symptome

Bluthochdruck bleibt oft lange Zeit unerkannt. Die Symptome sind zu Beginn eher harmlos und reichen von Kopfschmerzen über Unruhe bis hin zu Herzrasen. Viele Menschen schreiben diese Beschwerden jedoch anderen Krankheiten zu oder halten sie für eine Folge von Stress. Die Früherkennung der Hypertonie ist jedoch besonders wichtig, um rechtzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten und schwere Folgeerkrankungen, beispielsweise des Herzens, zu vermeiden. Empfehlenswert ist es daher, den Blutdruck ab einem Alter von etwa 35 regelmäßig zu kontrollieren. Das kann entweder mit einem Blutdruckmessgerät für den Heimbedarf, zum Beispiel im Onlineshop von Wellango zu finden, durchgeführt oder aber auch von einem Arzt übernommen werden. Die regelmäßige Blutdruckmessung ist insbesondere dann wichtig, wenn Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Familie gehäuft vorkommen.

Vorbeugung und Behandlungsmöglichkeiten

Ein ungesunder Lebenswandel erhöht das Risiko für die Entstehung von Bluthochdruck erheblich. Einer der häufigsten Auslöser ist dauerhafter Stress, aber auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. So ist der erhöhte Verzehr von Kochsalz ein wichtiger Risikofaktor. Auch Übergewicht sollte unbedingt vermieden werden, denn jedes Kilo zu viel auf den Hüften belastet Herz und Kreislauf. Wer sich gesund ernährt und regelmäßig Sport treibt, kann sein Bluthochdruckrisiko jedoch erheblich senken. Nicht zuletzt können langjähriges Rauchen und Alkoholkonsum eine Hypertonie zur Folge haben. Ein Risikofaktor allein führt in der Regel nicht zur Erkrankung. Je mehr Risiken sich jedoch summieren, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Bluthochdruck.

Vorsorge ist besser als Nachsicht

Die beste Vorbeugung gegen Bluthochdruck ist ein gesunder Lebensstil, der gesunde Ernährung und viel Bewegung ebenso einschließt wie Stressvermeidung sowie den Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Wird das beherzigt, kann auch das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erheblich gesenkt werden.

Bild: ArTo – Fotolia