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Autor: Alexander

Eine Badehose ist auch für Männer zum Sommer hin ein absolutes Muss. Nicht jeder trainiert aus Leidenschaft im Schwimmbad und daher haben auch die meisten Männer nicht immer die neuste Bademode im Schrank. Sie sehen es auch von Natur aus nicht so eng mit der Beachwear, es reicht ihnen oftmals überhaupt ein Modell aus der vorletzten Saison im Sommer zu tragen. Doch die Bademode sollte nicht unterschätzt werden, denn Männer können bei ihrer Badehosenwahl eine Menge Fehler begehen, die ungeahnte Folgen nach sich ziehen können.

Eine Badehose für Männer zu finden, die im Endeffekt auch wirklich vorteilhaft aussieht und wie auf den Leib geschneidert sitzt, grenzt wirklich an einem Weltwunder. Vor allem haben die Männer eine riesige Auswahl, bei der es sich wie bei einem Marathon auf einem Minenfeld verhält, die Bombe liegt nicht fern. So kann es auch einmal passieren, dass man zu einer absoluten Katastrophe greift.

Badehose für Männer - Trends

John Galliano 2010, amatamoda @Flickr

Badehosen für Männer können sexy und absolut stylisch aussehen, doch um diesen Effekt zu erzielen bedarf es mehr als einen Gang ins nächst gelegene Kaufhaus. Es ist klar, dass nicht jeder Mann in einer hautengen, weißen Shorts von Dolce & Gabbana herumlaufen kann, obwohl sie an David Beckham nicht wirklich schlecht aussah, doch wenn Jeder, die für sich vorteilhafteste Hose heraussuchen würde, wäre die Frauenwelt ja auch schon glücklich. In dieser Saison heißt es Animalprints, bunte Farben und auch weiterhin klassische Schnitte. Diese Modedetails seien zu Anfang aber einmal dahin gestellt, am wichtigsten sind erst einmal die Formen.

Badehose für Männer - Schnitte und Farben

Badehosen für Männer sind grob in vier Modelle aufzuteilen. Die engen Athleten Speedos, die auch wirklich nur an Sportlern bei einem Wettkampf sexy aussehen und im Alltag strengstens zu vermeiden sind, die engen Shorts, weiten Shorts und die Surfer Shorts. Als wirklich modern könnte man momentan wirklich nur die etwas weiteren, aber kurzen Shorts bezeichnen, die den meisten Männern auch wirklich schmeicheln.

Die Badehosen für Männer im weiten und langen Surfer-Look sind meiner Meinung nach jedoch auch ziemlich verboten, außer man wohnt auf Hawaii und Surfen gehört zu den größten Leidenschaften. Die engeren Shorts können dagegen an dem einen oder anderen Mann auch ziemlich sexy aussehen.    [...mehr]


Autor: Alexander

Surfershorts sind vielleicht nicht gerade der letzte Schrei – schließlich gibt es sie auch hierzulande bereits seit einigen Jahren. Aber sie sind für den modebewussten Mann von heute immer noch die Wahl Nummer 1, wenn es darum geht, am Strand, im Freibad oder auch im Park eine gute Figur zu machen.

Bei Farben, Mustern und Drucken bleibt kein Wunsch offen

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Fast jeder kennt sie, die Surfershorts: in unzähligen Farben und Mustern gibt es sie, auch die Schnitte können variieren, aber immer ist die Grundform dieselbe. Mindestens bis zu den Knien gehen sie, an der Taille von einem Textilband anstelle eines Gürtels zusammen gehalten und meist nicht allzu weit – schließlich sollen sie ja beim Surfen nicht    [...mehr]


Autor: Alexander

Wer denkt die schnöde Speedo oder Shorts tun es, weit gefehlt. Designer machen sich auch über Männerbademode Gedanken.

Gentlemen, die neue Bademode ist da und dieses Jahr müssen auch die Männer auf ihre Bikinifigur achten, denn die Badehosen werden wieder kürzer.

Bermudas © flickr / Yeray Hernández

Ed Hardy sieht den Mann in Bermudas mit bunten Designs und natürlich Totenköpfen.

Ziemlich bunt aber klassischer geschnitten, sind die Badehosen von Vilebrequin, das Label von der Cote d’Azure bestechen nicht nur mit ihren bunten Prints und schrägen Mustern, sondern auch mit hervorragender Qualität und klassischen Schnitten. Nichts fürs Schwimmbad, mit Vilebrequins geht man an die französische Küste.

Dagegen wirkt Armani schon fast langweilig. Lange Hosen mit nicht zu weiten Beinen, aber in gedeckten Farben, die knalligste Hose ist die Tekno Swim Shorts in rot. Leider auch preislich ziemlich teuer. Dazu gibt es zumeist schwarze T-Shirts, Flip Flops und Sonnenbrillen.

Dolce und Gabbana setzen wie immer auf schwarz und gold. Klassische Eleganz statt peppigen Farben, dabei eher kurz gehalten. Wer Dolce trägt, kann nicht viel schummeln.

Auch dieses Jahr ist in Sachen Bademode wieder etwas für jeden Typ dabei von Briefs bis Bermudas. Modetrends noch und nöcher.    [...mehr]